Unfassbar: Kind will zum Papa und geht in den Hungerstreik

Submitted by reichmann on Mi, 27.09.2006 - 23:26:37

Immer häufiger werden Ehen geschieden, übrig bleiben die Kinder. Dieser Fall hat sich zwar schon vor einiger Zeit zugetragen. Ein 11-jähriges Mädchen will lieber beim Papa wohnen, doch ist das in Österreich nicht so einfach. Das Mädchen läuft bei der Mama immer wieder weg, einmal sogar mit einem Gipsfuß 4 Kilometer weit, nur um beim geliebten Papa zu sein.
Der Vater wird vom Gericht deswegen zu Geldstrafen von 26.000 Euro verurteilt und sogar mit einem Jahr Beugehaft bedroht.

Wien: Familie verkauft Waschmaschine um Essen einzukaufen

Submitted by reichmann on So, 17.09.2006 - 23:57:25

Der Vater der drei kleinen Kinder kommt auf tragische Weise ums Leben. Die Abwicklung der Pensionszahlungen dauert Monate und das Geld in der Familie wird knapp. Weihnachten steht vor der Tür und die Mutter wendet sich verzweifelt und hoffnungsvoll an "Licht ins Dunkel" um wenigstens das Notwendigste für die Kinder einkaufen zu können.
Dann kommt das Jugendamt, zeigt die Mutter wegen Sozialbetrug an und nimmt ihr zwei der insgesamt 6 Kinder weg. Nun: das Verfahren wurde eingestellt, die beiden Kleinen bleiben trotzdem ein ganzes Jahr im Heim und erleben dort Unvorstellbares, bis die Kinder mit Hilfe eines Anwaltes und INHR endlich aus der Gefangenschaft befreit werden konnten.

Rückzug des Staates aus den Sozialaufgaben?

Submitted by reichmann on Mo, 21.08.2006 - 14:42:32

Die Situation wird offensichtlich immer kritischer. Immer mehr zieht sich der Staat aus den Aufgaben im Sozialbereich zurück. Ist das jetzt der endgültige Untergang unseres hochgelobten Sozialsystems?

Skandale in der Jugendwohlfahrt sind eifrigen Lesern unserer Plattform schon bekannt. Der Staat lässz sich von zweifelhaften Organisationen ausnehmen. Die Kinder verwahlosen geistig und körperlich. Viele Kinder haben keinen Schulabschluss, keine Lehre, keine Zukunft. Mit Volljährigkeit werden die Jugendlichen dann aus der stattlichen Jugendwohlfahrt entlassen uns müssen schauen, wo sie bleiben.

Bei den "Alten" sieht es offensichtlich nicht viel anders aus, wie man den Berichten der letzten Tage entnehmen kann.

Ermittlungen wegen Misshandlungsvorwurf in Kinderheim

Submitted by reichmann on So, 20.08.2006 - 01:40:36

Baiersbronn (AP) Wegen Misshandlungsvorwürfen haben die baden-württembergischen Behörden ein Kinderheim im Schwarzwald geschlossen. Ein Sprecher des Landesjugendamtes sagte am Freitag, das Wohl der Kinder in dem Heim in Baiersbronn sei gefährdet gewesen. Die Staatsanwaltschaft Rottweil leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Freiheitsberaubung ein. Es habe eine Durchsuchung stattgefunden, die Unterlagen müssten ausgewertet werden, sagte ein Sprecher der Ermittlungsbehörde.

Österreichische Kinder in ausländischen Heimen

Submitted by reichmann on Mi, 16.08.2006 - 00:37:50

Ganz groß in Mode bei Jugendämtern in Östereich ist das "verschicken" von verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen in ausländische Spezial-Heime.
Welche Zustände in diesen Heimen herrschen, sollte Brancheninsidern eigentlich bekannt sein. Trotzdem kommt es immer wieder zu solchen Deportationen, wie etwa beim "schwer verhaltensauffälligen" Rene aus Klagenfurt. 
Laut Aussage von Frau OAL Christine Gaschler-Andreasch, Landesregierung Klagenfurt, gibt es für solche Kinder keine Unterbringungsmöglichkeit in Österreich. Wir haben recherchiert und sind dabei auf zumindest zwei bestens geführte Heime in Tirol und Vorarlberg gestossen...

Klagenfurt: Kinder haben NULL-BOCK auf Jugendamt

Submitted by reichmann on Mi, 09.08.2006 - 12:56:03

Kinder, Drogen, Sex und Alkohol, eine denkbar schlechte Kombination. Eltern sind machtlos, wenden sich oft selbst verzweifelt an das Jugendamt Klagenfurt. Erfolg: Die Kinder bleiben weiterhin auf der Strasse, bekommen von Sozialarbeitern bestenfalls die Anweisung in einer Notschlafstelle zu schlafen und bleiben natürlich weitgehend unbeaufsichtigt.
Minderjährige schlafen monatelang bei irgendwelchen erwachsenen "Kinderfeunden" mal da mal dort und niemand unternimmt etwas dagegen.

Nachruf

Submitted by reichmann on So, 30.07.2006 - 03:59:01








Yilmaz Basar ist tot. Im Sorgerechtsstreit um Yasemin steht Franziska Kobal wieder am Anfang. Durch den Tod von Anwalt Yilmaz Basar ist das Sorgererechtsverfahren in Frage gestellt!

"Das ist mein letzter Fall und den will ich mit Erfolg abschließen".
Diese Worte sagte der türkische Anwalt Yilmaz Basar im Jänner 2005 in Lienz. Basar hatte damals die Vertretung von Franziska Kobal im Sorgerechts-verfahren um ihre Tochter Yasemin übernommen.

Der Leitende Fachabteilungsvorstand von INHR, Stephan Tiefenbacher kannte Basar persönlich. Er begleitet seit 2005 die Kindesmutter Franziska Kobal im Auftrag der Initiative für Yasemin als Fachbeistand und Vertrauensperson.

Lena (15) vollgepumpt mit Drogen: Obsorge Jugendamt Klagenfurt

Submitted by reichmann on Do, 27.07.2006 - 22:19:17

Lena (Name geändert) ist 15 Jahre alt und hält die Obsorge das Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung Jugendwohlfahrt. Drogen, Alkohol und keine fest Bleibe sind für Lena Alltag. Sie hat keine Telefonnummer von ihrem Sozialarbeiter und sucht Hilfe.
DSP DSA Stephan Tiefenbacher, angehender Kinderpsychologe und Leitender Fach-abteilungsvorstand vom Int. Network of Human Rights hat heute den Hilfeschrei entgegengenommen.

Nach dem Telefonat war alles klar und Tiefenbacher wies den Bruder von Lena an, die Rettung zu verständigen. Erst wollte Lena nicht mit, aber die Überzeugsarbeit des Bruders und dank fachlichen Rat durch den Experten Tiefenbacher, ist das Mädchen nun auf dem Weg ins Krankenhaus. Da stellt sich die Frage, wie kann der öffentliche Jugendwohlfahrtsträger seine Pflichten derart vernachlässigen?
Dieser Fall wird nun durch die juristische Fachabteilung des Int. Network of Human Rights geprüft!

Falscher Masseur will sich Sex erschleichen

Submitted by reichmann on Sa, 22.07.2006 - 13:04:55

Die deutsche Polizei sucht einen etwa 65-jährigen mutmaßlichen Neuseeländer. Er steht unter dem dringenden Verdacht, Frauen unter dem Vorwand einer preisgünstigen Massage sexuell belästigt zu haben.
Der Gesuchte hatte für sich Ende Juni nicht zum ersten Mal im Bereich Freiburg als Masseur geworben und Energie befreiende Bindegewebe- und Transformationsmassagen für 50 Euro angeboten. Zuletzt hatte er dafür vom 25. bis 27. Juni 2006 Räume im Stadtteil Vauban angemietet. Beworben hatte er seine Massagen über das Internet, über Flyer und Mund-zu-Mund-Propaganda früherer Kunden. Mit der gleichen Masche war er vor Jahren auch schon in Nordrhein-Westfalen aufgetreten. Auch Termine in Österreich sind geplant.