Fall Robert B.: Sachwalterschaft soll der Mutter entzogen werden

Gespeichert von reichmann am So, 02.07.2006 - 15:08:22


Ein unglaublicher Fall aus Wien beschäftigt eine rechtschaffene Mutter.
Ihr 40-jähriger Sohn, der an einer ganz seltenen Krankheit leidet und nun schon 20 Jahre im Krankenhaus verbringen muss, soll in ein Pflegeheim gebracht werden, wo er unter 70- bis
100-Jährigen sein weiteres Dasein fristen soll. So will es der Primar. Um das durchzusetzen stellte er einen Antrag, um der Mutter die Sachwalterschaft zu entziehen, weil sie gegen das Wohl ihres Kindes handle.


Briefe, in denen die verzweifelte Mutter verschiedenste Politiker um Hilfe ersuchte, blieben wie so oft ohne jeden Erfolg.

Österreich ist nicht Australien - Gehts um den Kindeswillen

Gespeichert von LittleBuddha am Sa, 01.07.2006 - 16:44:35

Endlich dürfen die Kinder Jamie (8) und Melissa (10) wieder nach Hause zu ihrer Mutter Maya. Im Jänner 2005 waren sie ohne Verabschiedung von ihrer Mutter aus der Schweiz nach Australien ausgeschafft worden. Seither waren die Geschwister bei drei verschiedenen Pflegeeltern untergebracht und mussten ein ganzes Jahr lang vor der Ausschaffung in einem Kinderheim bei Zürich verbringen. Ihr Vater hatte nach einer spektakulären Flucht der Mutter die Rückführung seiner Kinder gefordert. Begründet auf dem Haager Übereinkommen für internationale Kindesentführungen, gab letztlich das Obergericht Zürich unter der bekannten "Richterin Gnadenlos" Annegret Katzenstein, dem Vater Recht. Maya Wood konnte nicht mehr zurück, um überhaupt 2001 in die Schweiz zu gelangen, musste sie sich gefälschter Papiere bedienen. Doch welche Mutter ergreift keine letzten Mittel, dessen Tochter möglicherweise vom Vater sexuell mißbraucht wird?

JAMBA Sparabos beklagen erste Opfer

Gespeichert von LittleBuddha am Fr, 30.06.2006 - 14:56:52

Jamba AbzockeAuf der Suche nach coolen Klingeltönen und einzigartigen Hinter-
grundbildern, stoßen findige Jugendliche, immer wieder auf das
Angebot von Jamba. Dort kann man ohne große Mühen und ohne
selbst davon zu wissen, Abos abschließen. 
Musiksender wie VIVA oder MTV hatten sich bereits dafür ausgesprochen, keine Klingeltonwerbung mehr auszustrahlen. Dennoch schreckt die Industrie des Handy-Schnick-Schnack nicht davor zurück, auch weiterhin omnipräsent aufzutreten.
So werden unzählige Seiten von Jugendmagazinen bis auf den letzten Millimeter befüllt, aber auch TV-Sender wie MTV und VIVA konnten effizient vom Erfolg dieses weitreichenden Einnahmepools überzeugt werden.

Nachruf

Gespeichert von reichmann am Mo, 26.06.2006 - 00:14:40

Tief bestürzt und voller Anteilnahme geben wir bekannt, dass Herr

Franz Kasza

*11.8.1948 - +25.6.2006

im Kampf für die Freiheit seines Enkels Erich Kasza, an zerbrochenem Herzen gestorben ist.

Unmenschliche und träge Behörden und Gerichte in Österreich haben das Herz des armen Mannes zerstört.

Fast zwei Jahre ist sein Enkel nun schon in diversen Institutionen untergebracht. Mit fadenscheinigen

 

Ausreden wird der Kontakt zu den Verwandten stark eingeschränkt und teilweise gesetzeswidrig verhindert.

Im Andenken an unseren Mitstreiter wird das für uns alle ein Auftrag sein, diese Missstände endgültig abzustellen.

Roland Reichmann

Präsident www.inhr.net

Im Namen aller Mitglieder, Mitarbeiter und Betroffenen

 

Verdacht auf Kindesmissbrauch: Verfahren eingestellt

Gespeichert von reichmann am Di, 20.06.2006 - 21:38:27

Tolle Arbeit am Landesgericht Eisenstadt: Ein 13-jähriges Mädchen und ihr 9-jähriger Bruder, beide seit geraumer Zeit im SOS-Kinderdorf "Spezialcamp Hinterbrühl" untergebracht, bezichtigen den Ex-Stiefpapa des sexuellen Missbrauchs und der Körperverletzung.

Normalerweise eine klare Sache. Nicht so am Landesgericht Eisenstadt: Aussagepsychologisches Gutachten sprach eindeutig für die Unschuld des Beschuldigten, das Verfahren wurde bereits im Stand der Voruntersuchung eingestellt.

Übergriff einer Staatsanwältin auf 15-jährige Zeugin

Gespeichert von reichmann am Fr, 09.06.2006 - 19:21:15

Landesgericht KlagenfurtDas Verfahren am Landesgericht Klagenfurt, wegen sexuellem Missbrauch, dauert nun schon 4 Jahre und entwickelt sich zum Justizskandal. Der Staatsanwalt weiss schon seit 2002, dass das damals 11-jährige "Opfer" widerrechtlich wochenlang in der Heilpäd Klagenfurt eingesperrt war und dort mehrfach, teilweise schwer, verletzt worden ist.

Vor einem Jahr wurde bereits zum zweiten Mal in Klagenfurt verhandelt und wieder war das Verfahren mangelhaft, sodass der Oberste Gerichtshof weitere Einvernahmen angeordnet hat. Bei dieser Einvernahme kam es dann zur Eskalation. Die Staatsanwältin brüllte in "Kärntner Amtsdeutsch" die Mutter an: "Holt Du jetzt endlich dei Gosch'n", schlägt der Mutter auf den Unterarm und stürzt sich dann auf die 15-Jährige, die gerade in Panik den Gerichtssal verlassen wollte.

Puppenspiele für Missbrauchs-Aufdeckung sehr bedenklich

Gespeichert von reichmann am So, 04.06.2006 - 00:01:24

Anatomische PuppernIn Deutschland schon seit Jahren verboten, erfreuen sich diese sehr bedenklichen, anatomisch korrekten Puppen, noch immer größter Beliebtheit bei der Aufdeckung von sexuellen Missbrauch bei Kindern.

So kommt es immer wieder vor, dass Kinder mit diesen suggestiblen Puppen spielen und dann heißt es: "Das Kind hat ein sexualisiertes Spielverhalten, das deutet eindeutig auf Missbrauch hin". Das ist vollkommen falsch, sagen deutsche Fachleute, die in zahlreichen Studien eindeutig nachgewiesen haben, dass sowohl missbrauchte, als auch nicht missbrauchte Kinder vollkommen gleiche Spiele mit diesen Puppen spielen.  

Jugendamt Wolfsberg: Illegale Verfügungen nach §215 ABGB

Gespeichert von reichmann am Mi, 10.05.2006 - 10:35:00

Erika Feldenczer, vom Jugendamt Wolfsberg, stellt Verfügungen nach §215 ABGB aus und bringt diese nicht bei Gericht ein. Das ist kriminell. Das Gesetz sieht jedoch vor, dass solche Verfügungen sofort, spätestens jedoch innerhalb von 8 Tagen, beim Pflegschaftsgericht beantragt werden müssen.
Nun prüft die vorgesetzte Dienststelle (Landesregierung Abt. 13) diese Fälle schon seit 11 Monaten ob Tatbestände des Amtsmissbrauches und der Freiheitsberaubung vorliegen.

Was meint der EGMR für Menschenrechte

Gespeichert von reichmann am Mo, 01.05.2006 - 16:45:22

Zum Nachdenken:
KONVENTION ZUM SCHUTZE DER MENSCHENRECHTE UND GRUNDFREIHEITEN
Artikel 8 - Recht auf ACHTUNG des Privat- und Familienlebens

1. Jedermann hat Anspruch auf ACHTUNG seines Privat- und Familienlebens, seiner Wohnung und seines Briefverkehrs. Die Behörde JUGENDAMT (ein weltweites Unikum zur staatlichen Kontrolle der österreichischen Familien) mischt sich permanent und selbstständig in die privaten Angelegenheiten der erwachsenen Bürger, die auch Eltern sind, ein. In grossen Rechtsnationen ist die EINMISCHUNG des Staates in die privaten Angelegenheiten der Eltern, verpönt und verboten. Das versteht sich von selbst. In Österreich BESTIMMEN die Mitarbeiter der Jugendaemter das Familienleben der erwachsenen Bürger und MISSACHTEN die Parentalität der Eltern. Sie handeln illegal, zumindest nach dem Rechtsgefühl der internationalen Gemeinschaft.

PROTOKOLL Nr. 7 zur Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten
Artikel 5 - Gleichberechtigung der Ehegatten
Ehegatten haben untereinander und in ihren Beziehungen zu ihren Kindern gleiche Rechte und Pflichten privatrechtlicher Art hinsichtlich der Eheschliessung, während der Ehe und bei Auflösung der Ehe. Die österreichischen Behörden, JUGENDAMT und JUSTIZ haben diesen Satz wohl nie zu Ende gelesen.