7-fache Mutter ungerechtfertig in Psychiatrie eingesperrt

Submitted by reichmann on Di, 18.07.2006 - 20:33:05

Nach zahllosen, aufgeflogenen Skandalen in psychiatrischen Einrichtungen, in denen wahrscheinlich hunderte Menschen, jahrelang illegal eingesperrt waren, wurde vor einigen Jahren eine entsprechende Gesetzesänderung, die eine ungerechtfertigte Einweisung in die Psychiatrie erschweren sollte, durchgeführt.
Nun erreicht uns von unserem Partner-Verein Rechtsstaat-Austria die Mitteilung, dass in Salzburg eine 7-fache Mutter völlig illegal in der Psychiatrie eingesperrt und mit Medikamenten zwangsbehandelt worden war.
Am 14.7.2006 wurde Elisabeth K. von allen strafrechtlichen Vorwürfen freigesprochen und unverzüglich aus der Psychiatrie entlassen. Der Anstaltsleiter, ein bekannter Gerichtspsychiater, der in der Vergangenheit für jahrelange Haft Unschuldiger gesorgt hatte, sah noch vor einigen Wochen für die 7-fache Mutter keine Chance auf Enthaftung Er attestierte eine "ungünstige Prognose" und "besonderen Gefährlichkeit" der siebenfachen Mutter .

THERAPIEN: Wenn etwas nicht passt

Submitted by LittleBuddha on Sa, 08.07.2006 - 04:33:11

Immer mehr Eltern sehen sich bei ihrem Nachwuchs mit unzähligen Therapieangeboten, Belehrungen seitens Lehrer und Schulpsychologie aber nicht zuletzt mit einem Besuch in der Kinder- und Jugendpsychiatrie konfrontiert.

Wie können Eltern frühzeitig und richtig reagieren, um ihr Kind bestmöglich zu fördern? Diese Frage haben sich wohl schon unzählige betroffene Eltern gestellt. Meist diagnostiziert der Kinderarzt mögliche Defizite im Entwicklungsprozess des Kindes. Allen Mutter-Kind Untersuchungen zum Trotz lässt sich keinesfalls jeder Entwicklungsrückstand bereits nach der Geburt befunden.

Heidlmair-Zöglinge: Brandstiftung und Morddrohung

Submitted by reichmann on Di, 04.07.2006 - 19:41:40

"Man kann einem Menschen nichts beibringen. Man kann ihm nur helfen es in sich selbst zu entdecken", steht auf der Homepage von Heidlmair in Kremsmünster.

Wohl ein netter Spruch, doch wie schaut die Realität aus? Immer wieder Vorfälle von Zöglingen der Heidlmair-Wohngruppen (Heimen), die sich offensichtlich gerade selbst entdecken.

Vor etwa einem Monat zünden Heiminsassen eine Kirche mittels Brandbeschleuniger an, jetzt bedrohen Heiminsassen die Erzieherinnen mit Mord und Todschlag, die sich selbst nicht mehr helfen konnten und die Polizei zur Hilfe holten. Die Sache eskaliert: Ein Jugendlicher verletzt sich zuerst selbst und dann einen Polizisten schwer.

 

Fall Robert B.: Sachwalterschaft soll der Mutter entzogen werden

Submitted by reichmann on So, 02.07.2006 - 15:08:22


Ein unglaublicher Fall aus Wien beschäftigt eine rechtschaffene Mutter.
Ihr 40-jähriger Sohn, der an einer ganz seltenen Krankheit leidet und nun schon 20 Jahre im Krankenhaus verbringen muss, soll in ein Pflegeheim gebracht werden, wo er unter 70- bis
100-Jährigen sein weiteres Dasein fristen soll. So will es der Primar. Um das durchzusetzen stellte er einen Antrag, um der Mutter die Sachwalterschaft zu entziehen, weil sie gegen das Wohl ihres Kindes handle.


Briefe, in denen die verzweifelte Mutter verschiedenste Politiker um Hilfe ersuchte, blieben wie so oft ohne jeden Erfolg.

Österreich ist nicht Australien - Gehts um den Kindeswillen

Submitted by LittleBuddha on Sa, 01.07.2006 - 16:44:35

Endlich dürfen die Kinder Jamie (8) und Melissa (10) wieder nach Hause zu ihrer Mutter Maya. Im Jänner 2005 waren sie ohne Verabschiedung von ihrer Mutter aus der Schweiz nach Australien ausgeschafft worden. Seither waren die Geschwister bei drei verschiedenen Pflegeeltern untergebracht und mussten ein ganzes Jahr lang vor der Ausschaffung in einem Kinderheim bei Zürich verbringen. Ihr Vater hatte nach einer spektakulären Flucht der Mutter die Rückführung seiner Kinder gefordert. Begründet auf dem Haager Übereinkommen für internationale Kindesentführungen, gab letztlich das Obergericht Zürich unter der bekannten "Richterin Gnadenlos" Annegret Katzenstein, dem Vater Recht. Maya Wood konnte nicht mehr zurück, um überhaupt 2001 in die Schweiz zu gelangen, musste sie sich gefälschter Papiere bedienen. Doch welche Mutter ergreift keine letzten Mittel, dessen Tochter möglicherweise vom Vater sexuell mißbraucht wird?

JAMBA Sparabos beklagen erste Opfer

Submitted by LittleBuddha on Fr, 30.06.2006 - 14:56:52

Jamba AbzockeAuf der Suche nach coolen Klingeltönen und einzigartigen Hinter-
grundbildern, stoßen findige Jugendliche, immer wieder auf das
Angebot von Jamba. Dort kann man ohne große Mühen und ohne
selbst davon zu wissen, Abos abschließen. 
Musiksender wie VIVA oder MTV hatten sich bereits dafür ausgesprochen, keine Klingeltonwerbung mehr auszustrahlen. Dennoch schreckt die Industrie des Handy-Schnick-Schnack nicht davor zurück, auch weiterhin omnipräsent aufzutreten.
So werden unzählige Seiten von Jugendmagazinen bis auf den letzten Millimeter befüllt, aber auch TV-Sender wie MTV und VIVA konnten effizient vom Erfolg dieses weitreichenden Einnahmepools überzeugt werden.

Nachruf

Submitted by reichmann on Mo, 26.06.2006 - 00:14:40

Tief bestürzt und voller Anteilnahme geben wir bekannt, dass Herr

Franz Kasza

*11.8.1948 - +25.6.2006

im Kampf für die Freiheit seines Enkels Erich Kasza, an zerbrochenem Herzen gestorben ist.

Unmenschliche und träge Behörden und Gerichte in Österreich haben das Herz des armen Mannes zerstört.

Fast zwei Jahre ist sein Enkel nun schon in diversen Institutionen untergebracht. Mit fadenscheinigen

 

Ausreden wird der Kontakt zu den Verwandten stark eingeschränkt und teilweise gesetzeswidrig verhindert.

Im Andenken an unseren Mitstreiter wird das für uns alle ein Auftrag sein, diese Missstände endgültig abzustellen.

Roland Reichmann

Präsident www.inhr.net

Im Namen aller Mitglieder, Mitarbeiter und Betroffenen

 

Verdacht auf Kindesmissbrauch: Verfahren eingestellt

Submitted by reichmann on Di, 20.06.2006 - 21:38:27

Tolle Arbeit am Landesgericht Eisenstadt: Ein 13-jähriges Mädchen und ihr 9-jähriger Bruder, beide seit geraumer Zeit im SOS-Kinderdorf "Spezialcamp Hinterbrühl" untergebracht, bezichtigen den Ex-Stiefpapa des sexuellen Missbrauchs und der Körperverletzung.

Normalerweise eine klare Sache. Nicht so am Landesgericht Eisenstadt: Aussagepsychologisches Gutachten sprach eindeutig für die Unschuld des Beschuldigten, das Verfahren wurde bereits im Stand der Voruntersuchung eingestellt.

Übergriff einer Staatsanwältin auf 15-jährige Zeugin

Submitted by reichmann on Fr, 09.06.2006 - 19:21:15

Landesgericht KlagenfurtDas Verfahren am Landesgericht Klagenfurt, wegen sexuellem Missbrauch, dauert nun schon 4 Jahre und entwickelt sich zum Justizskandal. Der Staatsanwalt weiss schon seit 2002, dass das damals 11-jährige "Opfer" widerrechtlich wochenlang in der Heilpäd Klagenfurt eingesperrt war und dort mehrfach, teilweise schwer, verletzt worden ist.

Vor einem Jahr wurde bereits zum zweiten Mal in Klagenfurt verhandelt und wieder war das Verfahren mangelhaft, sodass der Oberste Gerichtshof weitere Einvernahmen angeordnet hat. Bei dieser Einvernahme kam es dann zur Eskalation. Die Staatsanwältin brüllte in "Kärntner Amtsdeutsch" die Mutter an: "Holt Du jetzt endlich dei Gosch'n", schlägt der Mutter auf den Unterarm und stürzt sich dann auf die 15-Jährige, die gerade in Panik den Gerichtssal verlassen wollte.