Gespeichert von reichmann am Mi, 16.08.2006 - 00:37:50

Ganz groß in Mode bei Jugendämtern in Östereich ist das "verschicken" von verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen in ausländische Spezial-Heime.
Welche Zustände in diesen Heimen herrschen, sollte Brancheninsidern eigentlich bekannt sein. Trotzdem kommt es immer wieder zu solchen Deportationen, wie etwa beim "schwer verhaltensauffälligen" Rene aus Klagenfurt. 
Laut Aussage von Frau OAL Christine Gaschler-Andreasch, Landesregierung Klagenfurt, gibt es für solche Kinder keine Unterbringungsmöglichkeit in Österreich. Wir haben recherchiert und sind dabei auf zumindest zwei bestens geführte Heime in Tirol und Vorarlberg gestossen...

Immer wieder hört man von unglaublichen Zuständen in diesen Spezial-Heimen. Kinder werden geschlagen, vergewaltigt und offensichtlich nicht optimal therapiert. Bei einem Kamel-Ausflug in Afrika werden die Erzieher angegriffen, in einem Spanischen Kinderheim wird ein Kind getötet, in anderen Heimen werden Kinder wie in einem Gefängnis eingesperrt. Am Fall Rene aus Klagenfurt sieht man genau, wie erfolglos solche Institutionen arbeiten.


Zuerst werden diese Kinder jahrelang in Heimen in Österreich untergebracht, bis die "Fehlentwicklung", die eigentlich in diesen Heimen korrigiert werden sollte, so weit zugenommen hat, dass diese Kinder in Österreich nicht mehr untergebracht werden können. Dieser Verlauf ist uns aus vielen Fällen bekannt. Da herrschen teilweise Missstände, die für einen Laien unvorstellbar sind. Gewalt, Drohungen, Vergewaltigungen, Drogenmissbrauch etc. Ganz und gar kein Umfeld in dem ein Kind gedeihen, oder gar sein Verhalten ändern könnte. Dafür werden den Heimen ungeheure Geldsummen überwiesen (bis zu 150.000 Euro pro Jahr), die eigentlich dazu dienen sollten, bestens ausgebildetes Fachpersonal für ordentliche Arbeit zu bezahlen. Doch die Erfolge sind recht mäßig. Ein Branchen-Insider berichtet auch von "Provisionen", die angeblich bei Fremdunterbringungen fließen sollen. Auch da werden wir natürlich mal hinter die Kulissen schauen.


Laut Statistik sind in Österreich zwischen 10.000 und 20.000 Kinder in Heimen, Wohngemeinschaften und bei Pflegeeltern untergebracht. Da erkennt man sofort, welcher gewaltige Markt sich da auftut. Immer mehr Einrichtungen - teilweise mit sehr zweifelhaften pädagogischen Konzepten - drängen auf diesen Markt und immer noch werden weitere Plätze benötigt. Allein in Kärnten braucht man noch mindestens 80 weitere Plätze, weil die Eltern mit den Kindern nicht richtig umgehen.


Dabei gibt es eine vielzahl von Einrichtungen, die Eltern bei Erziehungsproblemen helfen sollten diese zu bewältigen, um den Kindern aus eigener Kraft wieder eine Zukunft und ein geordnetes Zuhause bieten zu können. Doch auch da herrschen laut unseren Erfahrungen große Mängel. In Völkermarkt/Kärnten sollte eine "Fachkraft" im Auftrag des Jugendamtes einer Mutter eigentlich Hilfe in Pflege und Erziehung bieten, doch plauderte sie lieber mit der Mutter über Belanglosigkeiten. Wenn die Kinder quängelten, schickte die "Erziehungshelferin" die Kinder kurzerhand ins Zimmer um ungestört über das letzte Wochenende zu plaudern.


Der Mutter wurden nach einigen Monaten "erfolgloser" Erziehungshilfe die Kinder abgenommen, weil die Erziehungshilfe erfolglos ist. Jetzt sind die beiden Kleinen im SOS-Kinderdorf in Moosburg untergebracht. Die Mutter darf die beiden Kinder (fünf und sieben Jahre alt) nur einmal im Monat für ein paar Stunden besuchen. So schreibt es das SOS-Kinderdorf vor. Offensichtlich soll hier eine Entfremdung herbeigeführt werden.


Das kann natürlich keine Lösung sein und muss dringend abgestellt werden. So gestaltet sich immer wieder der "Anfang vom Ende". Die Kinder sind im Heim und ab diesem Zeitpunkt werden sie den Eltern entfremdet und einer seelischen Verkümmerung zugeführt. Einige gehen in sich, andere werden gewalttätig und immer mehr verhaltensauffällig. Dann kommt irgendwann der Zeitpunkt an dem die Kinder ausbrechen, straffällig werden, oder abhauen. Kein inländisches Heim nimmt die Kinder mehr und so werden sie ins Ausland in sogenannte Spezial-Kinder-Heime mit intensiver sozialpädagigischer Einzelbetreuung (ISE) verbracht.


Filmausschnitt mit versteckter Kamera in einem Deutschen Spezial-Heim gefilmt.
(Zum Anschauen benötigen sie den Quicktime-Player)

Vielen Dank an Thomas Gurschler für den Filmbeitrag.

Aha!!!

wenn wir nicht mehr weiter wissen express versand ins nachbarland.

Das ist doch in keinem Fall eine LÖSUNG!

Schlagen, zerren und drohen dann irgendwelche fadenscheinigen Erklärungsversuche mit der betonung auf Versuche, denn was anderes ist das nicht.WO BITTE  bleibt hier die einfühlung in das kind.Wieso verhällt es sich denn so?

Diese frage kann von diesen personen sicherlich keiner beantworten!

Gespeichert von GmeinerBrueder am/um Do, 08.09.2016 - 02:24:39

Permanenter Link

Einerseits versucht man den Kindern beizubringen sie sollen nicht vor Problemen davonlaufen. Andererseits sieht der Jugendwohlfahrtsträger keine andere Möglichkeit um mit "Kindern" zurechtzukommen. Hermann Gmeiner hatte eine bessere Idee und baute dort sein Dorf wo Kinder Hilfe gebraucht haben. Also kein Wunder, wenn Kinder aus Verzweiflung und fehlender Nestwärme in Kriminalität und Drogensucht abschmieren. Dafür verschicken rote Verbände Info CD's an potentielle Jungwähler und resümieren über die Problematik des jugendlichen Alkoholmißbrauch. Vielleicht sollten gerade diese Demokraten das Problem an den Wurzeln packen und nicht die Problemkinder ins Ausland schicken.



Wir, die GmeinerBrüder, verstehen die Welt nicht mehr. Deshalb werden wir es uns zur Aufgabe machen, in Hinkunft ein Zeichen zu setzen.

Wohlan liebe Gmeiner Brüder es ist höchste Zeit etwas zu unternehmen, denn so kann es ja wirklich nicht mehr weitergehen. In den letzten Jahren scheint es als ob mit den Kindern eine Feldstudie unternommen wird. Experimente im Schulwesen, in der Erziehung und auf vielen anderen Gebieten. Erfolg: ???

Da wird nur gebastelt und geflickt, ein Konzept ist nicht erkennbar. Erklärbar ist diese Vorgehensweise offenbar nur dadurch, dass eben alle paar Jahre ein neuer "gscheiterer" Kader an die Macht gewählt wird.

Da bleibt nur noch das Hoffen auf die GmeinerBrüder, die es allenfalls noch zuwege bringen können, mit einem ordentlichen Konzept Abhilfe zu schaffen.

Eine Schande sondergleichen, da bekommen diese Heime auch noch Tagessätze von der Landesregierung. Mit diesem Geld sollten sie die Therapien und Förderungen für die Kids ankurbeln, aber was machen die damit?? Gute Frage....

Nun ja... jedoch bekommt man hier mal am Video wenigstens einen kleinen Einblick was sie wirklich mit unseren Kindern machen - eine erschreckende Realität

und bezüglich Erziehungshilfe ist es doch meistens so, dass man nur ausgehorcht wird, keine richtigen Tipps bekommt, wenn man wirklich Hilfe benötigt , für den richtigen Umgang mit Kindern

Erziehungshilfe....Familienintensivbetreuung...der erste Schritt, der den Stein ins Rollen bringt...zur Kindesabnahme

Ich darf hierzu ein paar Zeilen von der Homepage www.youthincare.at zitieren:


Hilfsangebote für

Familien in Notsituationen


Wir haben die Erfahrung

gemacht, dass



1) Familien mit ihren Problemen oft alleine gelassen werden,



2) Fremdunterbringung oft als einzige Lösungsmöglichkeit für

schwerere Familienprobleme gesehen wird,



3) trotz bestehender Probleme die Trennung von den Eltern für das

Kind ein furchtbarer Lebenseinschnitt ist, der oft das Gefühl auslöst

bestraft zu werden,



4) fremduntergebrachte Kinder in soziale Isolation geraten,



5) neue Erziehungsverantwortliche nicht automatisch besser sind, da auch

der qualifizierteste Betreuer leibliche Eltern nicht ersetzen kann,



6) Pflegeeltern und Erzieher keine persönliche Beziehung aufbauen

können oder wollen, denn auch wenn sie sich bemühen bleibt man

oft nur Kind 2. Wahl,



7) Fremdunterbringung nicht automatisch Schutz vor Gewalt und Mißbrauch

bietet, in etlichen Fällen ist sie sogar erst der Beginn eines jahrelangen

Martyriums,



8) die emotionelle Bindung zu den leiblichen Eltern oft verloren geht,

teils durch die räumliche Trennung, teils durch Verhinderung intensiver

Kontakte

Daher sind wir der

Meinung:

Die Bedürfnisse

nach stabilen, persönlichen Beziehungen, nach Liebe und Geborgenheit,

werden im Normalfall von der Familie am besten abgedeckt. Kann die Familie

die Befriedigung dieser Bedürfnisse nicht leisten, so sollten vorerst

alle Möglichkeiten zur Verbesserung der familiären Situation

ausgeschöpft werden. Das ist umso wichtiger, je kleiner die Kinder

sind.

Dieser Prozess sollte

beinhalten:



· Information aller Familienmitglieder über eventuelle Problempunkte



· genaue Bedarfserhebung der einzelnen Familienmitglieder



(Analyse der einzelnen Bedürfnisse und deren Erfüllungsgrad)



· Problemanalyse und gemeinsames Erstellen neuer Familienziele



· gezielte Hilfsmaßnahmen in der Familie



· Elternschulung (richtiger Umgang mit Kindern)



· Nachbetreuung, Haushaltshilfe



· Schuldnerberatung/ finanzielle Unterstützung



· Hilfe bei Wohnungssuche/ kindgerechte Wohnraumsanierung Lernbetreuung



· Familienarbeit durch Sozialarbeiter als Erziehungshelfer (stundenweise

- intensiv)



· Familienarbeit durch Therapeuten (Familien-, Einzeltherapien)

Ziele:



Alle Familienmitglieder

sollen gemeinsam an den Problemen arbeiten, die in der Familie entstanden

sind.Die Bedürfnisse der Kinder sollen bestmöglich abgedeckt

werden, ohne sie aus der gewohnten Umgebung zu reißen.



· Bindungen an Eltern und Freunde sollen nicht zerstört werden.



· Das Kind soll nicht für die Fehler der Erwachsenen durch

Entfernung bestraft werden.



Umzug in ein neues

Zuhause






Wir haben

die Erfahrung gemacht, dass




  • Kinder/ Jugendliche

    zu wenig über Hintergründe und Ziele der Fremdunterbringung

    informiert werden.
  • Kinder/ Jugendliche

    nicht nach ihren Wünschen/ ihrer Meinung gefragt werden.
  • Kinder/Jugendliche

    einfach bei "irgendwelchen neuen Erwachsenen abgestellt werden",

    denen sie sich unterordnen, denen sie vertrauen, die sie lieben sollen.

    Nach dem Motto: neue Eltern = gute Eltern,



    alte Eltern = schlechte Eltern.
  • Die Vorstellungen

    der Erwachsenen über Qualitätsstandards der Fremdunterbringung

    nicht unbedingt den Bedürfnissen der Kinder/ Jugendlichen entsprechen.
  • Kinder/ Jugendliche

    aus ihrer sozialen Umgebung gerissen werden und damit alle Freundschaften

    verlieren.







Daher sind wir der

Meinung, dass

  • eine so gravierende

    Entscheidung über das Leben eines Kindes/Jugendlichen genauestens

    überdacht werden muss.



    die Entscheidung nicht ohne Betroffenen gefällt werden darf.
  • das Kind / der

    Jugendliche bei diesem Schritt intensiv begleitet werden muss.


  • Die leiblichen

    Eltern in diesen Prozess miteinbezogen werden müssen.
  • Es soll der Grundstein

    für eine Verbesserung der Eltern-Kindbeziehung gelegt, nicht aber

    ein Beziehungsabbruch gefördert werden.







"In Fremden

Händen" - in Fremdpflege


" Auch wenn du

deinen neuen Eltern/Erzieher gern hast und dich bei ihnen wohl fühlst

- es wird nie dasselbe sein, wie eigene leibliche Eltern ganz für

sich zu haben. Jede Entscheidung für die "Neuen" bedeutet

auch einen schmerzvollen Abschied von den "Alten" und es zerreißt

dich innerlich."



"Wir Kinder/Jugendliche haben uns diesen Lebensweg nicht ausgesucht,

also behandelt uns auch nicht mit Missachtung und Ignoranz, sondern so,

wie alle anderen auch."



"Wir wollen nicht euer Mitleid, sondern ganz normale Anerkennung

unserer Stärken und Schwächen."

Uns liegt am Herzen,

dass

  • Kinder/Jugendliche

    ihre Erzieher und Pflegeeltern kennenlernen dürfen, bevor sie zu

    ihnen ziehen



    es eine Eingewöhnungsphase gibt, es die Möglichkeit zur freien

    Entscheidung gibt



    das Kind / der/die Jugendliche mit Achtung behandelt wird, sodass er/sie/es

    die Selbstachtung nicht verliert



    die Bezugspersonen stabil bleiben und dauerhaft verfügbar sind

    (zumindest in Notfällen erreichbar)



    die Erzieher nicht nur professionell geschult, sondern auch bereit sind

    eine echte Beziehung mit dem Kind/Jugendlichen einzugehen
  • im Falle eines

    auftauchenden Problems nicht das Kind/ der/die Jugendliche in eine andere

    Institution "verschoben" wird, sondern der/die Erzieher sich

    (notfalls mit therapeutischer Begleitung) mit dem Kind/Jugendlichen

    auseinandersetzen müssen
  • regelmäßige

    Gespräche mit den Kindern/Jugendlichen von externer Stelle stattfinden,

    um ihre Wünsche anzuhören und eventuelle Probleme aufzudecken
  • schulische/berufliche

    Leistungen gefördert werden




  • Zukunftsperspektiven eröffnet werden, lang- und kurzfristige Ziele

    des Einzelnen und der Gemeinschaft in der
  • Wohngruppe oder

    Pflegefamilie gesetzt werden
  • alle Maßnahmen

    zur Förderung der sozialen Integration ergriffen werden


Hallo Herr Stephan!

Na sicher, so sollte es sein. Nehmen wir mal den Punkt der "Nachbetreuung", von Ihnen ein toller Plan, aber bringen Sie den mal den Knalltypen ups in Wien-Simmering zu Gesicht. Eigentlich sind es keine Typen, sondern weibliche Typen, auch egal, denen ist das Kindeswohl nähmlich komplett wurst. Wenn sie deren Maßnahmenkatalog, oder darf ich schreiben Schandekatalog nicht unterschreiben, schreiben wir ein Zettelchen mit Unsinn an das Gericht, man sei unkooperativ, dabei finden sich in dem Hilfskatalog, wo Hilfe gestrichen ist, lauter komische Auflagen, die sogar gesetzlich mehr als bedenklich sind. Und trotz, dass man das zum KINDESWOHL nicht unterschreibt, weis es die DSA dort besser, sie kann an der Mimik und Gestik und sonstigen Hick-Hack, erkennen, sie wollen die Vereinbarung unterschreiben. Sie tun es aber nicht. Was hat dann meine Mimi und Gestik da ausgedrückt, wird ja immer besser, aber dem Richter gleich schreiben man ist unkooperativ. Sicher, ein gesetzeswiedriger Maßnahmenkatalog wird eben nicht unterschrieben, wo nähmlich zwei Wörter fehlen: KINDESWOHL und HILFE.

vlg Justin

 

Ein altes Sprichwort besagt: Ein schlechtes Elternhaus ist noch immer besser als wie ein Heim....

Es trifft in diesem Falle des Ursprungsartikels sicherlich zu.

Jedoch nochmal zurückzukommen auf das Wort KINDESWOHL.

Mir hat ein toller Mensch mal gesagt:

Das Kindeswohl ist das, wenn man als Elternteil dem Kind die Kraft gibt, ihm den Rücken zu stärken.

 

@Kogler500

Der tolle Mensch, welcher dir das gesagt hat, hat völlig Recht!!!!! Schwer in Ordnung das Posting. Kinder brauchen Rückenstärkung, Nestwärme, Wurzel, aber was hier passiert hat aber absolut nichts mehr mit dem Kindeswohl zu tun. Der letzte Satz enthält viel, sehr viel Wahrheit!

Danke an Kogler 500 vlg. Justin:-)

Lieber Herr Stephan!

Was ich zu Ihrem Eintrag noch kommentieren möchte. Sie haben es im gesamten Posting auf den Punkt gebracht. Man sieht, sie haben sehr, aber sehr viel Erfahrung und dies soll auch mal gelobt werden. Sie setzen sich mit dem Team ein. Sie haben begriffen, daß es Kinder/n in Fremdunterbringungen nicht immer gut geht. Die Wünsche der Kinder, wenn sie mal nicht zu hause sein können oder dürfen, werden viel zu wenig respektiert. Jemand, wie Sie, welcher, und nochmals Lob, die Arbeit ehrlich nimmt, und sicher viele Perspektiven kennt, wie ein Kind in momentaner Fremdunterbringung betreut werden sollte, der hat auch die Legimitation Sozialarbeiter zu sein. Ein Herz für Kinder, in schwierigen Situationen, Kinder brauchen einen Halt, was SIE erkennen. Zu meiner vorangegangenen Kritik, leider wird dies, was Sie lobenswert bringen, durch andere Sozialarbeiter in den Schatten gestellt, wenn man die Fälle genau betrachtet. Ein Schlachtplan, wenn ich das so schreiben will und darf, gegen die Eltern, obwohl es um das Kindeswohl gehen sollte, wird niemals funktionieren. Zum Kooperieren gehören immer zwei. Und man will das Beste für das Kindeswohl als Elternteil daraus machen. Aber ihre Ansicht, ihre Arbeit und auch ihre Menschlichkeit zum Kindeswohl, wird z.b. vom JA 11. Bezirk, Wien Simmering ins Lächerliche gezogen. Und mit solchen Menschen oder DSA-Damen kann keine konstruktive Arbeit zum Kindeswohl geschmiedet werden. Wissen Sie, die wissen nichteinmal Ansatzweise von den Punkten, welche Sie gepostet haben. Und stellen Menschen, welche Punkte einbringen wollen, zum Kindeswohl, aber völlig in den Schatten, ja sogar für unmündig her.......

vlg Fam. Justin

@Familie Kogler500

Das ist ja ein Post erster Sahne. Nur wirklich, was ist Familienhilfe wirklich, der §215? Mit dem habe ich Erfahrung. Von Hilfe, da kann ich nur passen. Von Tischerlrunden mit flaschen von DSA-Damen, kann ich beipflichten, Augenauswischerei, Lügnerei und Aushorchen........ Erziehungshilfe: Versteht man darunter, eine DSA frisch entsprungen von der Sozi-Pädi, ohne Kinder, die einer "reiferen" Dame erzählen will, wie man Kinder wickelt? Familienintensivbetreuung, was ist das? Lauter Fremdwörter. Sind das Ausbildungen bei der Stapo, wegen Aushorchen?

???Justin

Also der Film wurde NICHT mit VERSTECKTER Kamera gedreht, sonder war ein Bericht von Spiegel TV Reportage. Wurde auch schon mehrmals im TV ausgestrahlt.

 

Aber OK wirkt schon besser, wenn behauptet wird mit versteckter ...........

Hallo Insider!



Es stimmt was du sagst, das wurde natürlich nicht mit versteckter Kamera gedreht, das merkt man aber schon alleine in der Kameraführung bzw. das die Erzieherin beim Interview direkt in die Kamera schaut....



Ich denke aber auch, das ist Nebensache, denn es geht vielmehr darum, wie Kinder behandelt werden. Ich weiss aus eigener beruflicher Erfahrung wie man mit solchen Kindern anders arbeiten kann.



Und genau darum gehts.



Das natürlich in solchen "Intensivgruppen" besonders strenge Auflagen (Regeln) herrschen, ist klar. Ansonsten könnten die Kids ja daheim bei Mami leben. Doch muss es sein, dass beispielsweise diese 12jährige (gemeint ist die im Beitrag angesprochene Julia), hat nicht einmal Schuhe an, so behandelt wird?



Das hat nichts mehr mit einem Autoritäts- bzw. Erziehungsverhältnis zu tun. Auch solche Kinder haben das Recht auf Nestwärme, wenn du weisst was ich meine!



Hier ist es von Nöten den Kindern die Hand in den Rücken zu legen und sie nicht am Fußboden zu bändigen!! Schließlich reden wir hier von minderjährigen Kindern und nicht von Sexualstraftätern. Abgesehen davon, steckt hinter jeder dieser Kinderseelen eine elends lange Fallgeschichte mit Mißbrauch ua. Vorfällen in der Herkunftsfamilie.



Achjo, der Beitrag lief im übrigen als Mehrteiler unter "RTL2 - Exklusiv - Die Reportage" sowie als 100min. Fassung "Fokus TV Spezial" im VOX letzten Sommer.

Forderung. In Österreich gibt es übrigens keine geschlossene Spezialeinrichtung der Jugendwohlfahrt. Gaschler-Andreasch: "Wir bräuchten eine solche aber dringend." Das Land Kärnten wird deshalb jetzt auf Initiative von Jugend- und Sozialreferentin Gaby Schaunig einen entsprechenden Vorstoß machen."

Soviel zum Fall Rene, jenen Jungen der nach Deutschland verschickt wurde. Frau Gaschler und Frau Schaunig interessiert offensichtlich nicht warum Rene so ist, er hatte blos 6 Heime und eine Spezialeinrichtung hinter sich. Was dem armen Kerl in diesen Heimen wohl alles wiederverfahren ist? Wie er aus der geschlossenen Abteilung LKH Klagenfurt getürmt ist, hat er doch gesagt: "Er hält es nicht mehr aus, eingesperrt zu sein und hat Heimweh." Ihm fehlt wahrscheinlich nur ein warmes Nest, Geborgenheit, Zuneigung und klare Regeln.

Hat wahrscheinlich keiner gehört. Am besten wegsperren wie ein Stück Vieh, fairer Weise muss  ich dazu sagen, dass bei Tieren sich wenigsten die Tierschützer einsetzen.

Am Besten wären geschlossene Spezialeinrichtungen, da dringt dann wenigsten nicht soviel an die Öffentlichkeit. Dann wird wahrscheinlich keiner was erfahren, von seiner Kariere in diversen Heimen.

Die Heime haben sicherlich gut kassiert, wenn sie mit den Kindern nicht mehr zurecht kommen, können sie wieder marschieren.

Zum Glück gibt es in Tirol und Vorarlberg sehr gute Einrichtungen für solche Kids, hat sich leider noch nicht bis Klagenfurt herumgesprochen. 

Frau Gaschler blickt lieber durch ihre (rosa)rote Brille und träumt von geschlossenen Spezialeinrichtungen!

Zum Wohle der Kinder