Gespeichert von reichmann am So, 05.11.2006 - 22:55:20

KinderheimSchockierende Ergebnisse aktueller wissenschaftlicher Studien: Bamberg (pts/27.10.2006/12:45) - „Der Junge muß furchtbar gelitten haben“ berichtet der Großvater von Aeneas in einer erschütternden Videodokumentation von den Zwangsmaßnahmen, die sein Enkelsohn durch Behörden und Mediziner erleiden musste.

Das Drama beginnt im August 2004 in Bamberg

Aeneas Heller wird vom Jugendamt ohne jede Vorwarnung schockartig seiner Mutter entrissen. Eine gerichtliche Anhörung gibt es nicht.

Der Junge muß das allerschlimmste durchmachen: Drei Monate wird Aeneas in der Psychiatrie in Erlangen eingesperrt. Völlig isoliert von seiner Mutter, von Familie und Freunden muß der Neunjährige dort auf Geheiß von Prof. Dr. Rascher und des Stadtjugendamtes Bamberg sogar eine Zwangsoperation über sich ergehen lassen.

Die Mutter kann einer Zwangsbehandlung mit Psychopharmaka in der Nervenklinik in Bamberg gerade noch entgehen.

Mütter werden durch Zwangsbehandlungen in Psychiatrien erziehungsunfähig gemacht.

Das Schicksal von Aeneas Heller und seiner Mutter ist kein Einzelfall.

Frau Lehmann aus Darmstadt nahm das Jugendamt sieben Kinder und nötigte sie zu mehreren Aufenthalten in der Psychiatrie, wo sie zur Einnahme von Neuroleptika gezwungen wurde. Diese Zwangsmedikamentierung hat Frau Lehmann zu 80 % Prozent schwerbehindert gemacht.

Die Mutter von Aeneas, mußte vor einem Entmündigungsverfahren ins Ausland fliehen, um der ständig drohenden Zwangspsychiatrisierung zu entgehen.

Das Leiden von Kindern in staatlicher Fremdpflege

Wissenschaftler warnen: Gerade die Medienberichte der letzten Wochen in denen Schreckenszenarien von in Tiefkühltruhen versteckten Kinderleichen, gezeichnet wurden, ließen den Eindruck entstehen in deutschen Familien seien Kinder einer wachsenden Gefahr von Mißhandlungen ausgesetzt.

Aktuelle wissenschaftliche Studien jedoch führen von einer durch Stimmungsmache und Panik bestimmten Einschätzung der Situation zu den nackten Realitäten konkreter Zahlen.

Diese jedoch sind um so erschreckender: Nicht die Familie ist der Ort, wo Kinder einem hohen Risiko von gewaltsamen Übergriffen ausgesetzt sind, sondern die staatliche Fremdpflege.

So ist die Gefahr, eine Verstümmelung zu erleiden für ein Kind in staatlicher Fremdpflege fünfzigmal höher, als für ein Kind, das bei blutsverwandten Erwachsenen aufwächst.

Das Sterberisiko dieser Kinder ist viermal höher als für Kinder, die auf der Straße leben.

Die Hintergründe unrechtmäßiger Sorgerechtsentzüge «Jugendliche sind ein Geschäft»

Der Verein Zivilcourage deckt Mißstände in der Schweiz, Österreich und in Deutschland auf: Notorisch unprofessionelle Behörden arbeiten mit willkürlichen und parteiischen Gerichten und Gutachtern zusammen, die den Interessen der auftraggebenden und zahlenden Gerichte und Behörden dienen (Expertisen kosten Unsummen an Steuergeldern).

Erschreckend ist hierbei die neueste Entwicklung: In den letzten Jahren werden vermehrt Kinder durch Unternehmen mit rein ökonomischen Interessen an Pflegeeinrichtungen vermittelt.

Ein monatliches Entgelt in Höhe von 4000 Euro pro Kind ist für eine solche Einrichtung keine Seltenheit.

Immer wieder wird von Mißhandlungen von Kindern in solchen Einrichtungen berichtet.

Einige Kinder bezahlen mit ihrem Leben.

Die Auswirkungen der „psychiatrischen Diagnose“ des Münchhausen-by-proxy-syndroms (MBP)

Das Münchhausen-by-proxy-syndrom unterstellt Müttern, sie redeten ihren Kindern Krankheiten ein. Diese höchst umstrittene psychiatrische Diagnose führt oft zu Falschanschuldigungen der Mütter und kann sehr leicht mißbraucht werden.

Die Spezialistinnen, Dr. Hayward- Brown, Medizinsoziologin der Universität Western Sydney, Australien und Dr. Virginia Sherr, Psychiaterin,USA kommen zu schockierenden Ergebnissen.

Durch katastrophale Fehldiagnosen werden schwerkranken Kindern notwendige medizinische Behandlungen vorenthalten.

Ein kleines Baby mußte für eine Falschanschuldigung gegen seine Mutter mit seinem Leben bezahlen.

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Auch beim MBP spielt das Verhältnis der Gutachter zu den Richtern eine große Rolle.

Die Wissenschaftlerinnen warnen: Es sind immer dieselben medizinischen Gutachter und Richter, die Müttern ihre Kinder unter der Falschanschuldigung des MBP entreißen, wobei ein einziger ärztlicher Gutachter das gesamte Verfahren bestreiten kann.

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Die meisten Kinder kehren nie wieder in ihre Familien zurück und erleiden durch die gezielten Entfremdungsversuche der Behörden schwere Traumatisierungen. Einem Kind wurde sogar vorgelogen, die Mutter habe es töten wollen.



Auch in MBP Fällen liegen erschreckende Beweise für Mißhandlungen von Kindern in staatlicher Fremdpflege vor, denen die leidenden Kinder schutzlos ausgeliefert sind.

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Wann kann Aeneas endlich zu seiner Familie zurückkehren?

Längst ist bewiesen, dass Aeneas seiner Mutter zu Unrecht weggenommen wurde und daß der Junge ein Opfer behördlichen Machtmißbrauches ist.

Dr. Hayward Brown zu den juristischen Fehlern im Fall Aeneas:

"Meiner Ansicht nach ist dies einer der schwersten Fälle einer fälschlichen Anschuldigung von MSBP, die ich in meiner zehnjährigen Forschungsarbeit über dieses Thema erlebt habe.

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Von einer drohenden Kindesmisshandlung durch die Mutter, wie sie der Gerichtsgutachter Prof. Dr. Rascher behauptet, kann bei Aeneas nicht die Rede sein.

Seiner Meinung stehen die Stellungnahmen von elf anderen Ärzten entgegen.

Dem Oberlandesgericht Bamberg liegt seit September 2006 die Beschwerde der Mutter gegen den Sorgerechtsentzug für Aeneas vor. Die Beweislast gegen das Vorgehen der Behörden ist geradezu erdrückend.

Die Familie und ihre Mitstreiter kämpfen, bis Aeneas wieder zu seiner Mutter zurückkehren kann. Jeden zweiten Samstag finden deswegen in Bamberg auf der Brücke vor dem Alten Rathaus Demonstrationen zur Befreiung von Aeneas statt. Die nächste ist für den 28.Oktober 2006 angemeldet.

Der fast neunzigjährige Großvater von Aeneas: „Natürlich muß ich alles versuchen, um doch noch zum Ziel zu kommen: Den Jungen wieder seiner Mutter, seiner Familie wieder zu geben.“

Alle Beweise und Dokumente können auf der Website http://www.petra-heller.info/ eingesehen werden.

Kontaktdaten::

Hans und Petra Heller

Greiffenbergstrasse 33

96052 Bamberg

Tel: +49 (0) 951 / 493 83

E-mail: mail@petra-heller.info

Internet: http://www.petra-heller.info/

Wenn Ihnen ein solcher Fall aus Österreich bekannt ist, dann melden Sie sich umgehend bei uns.

Gespeichert von AlexandraSchriefl88 am/um Do, 08.09.2016 - 02:24:50

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Fam. W wird ein Buch schreiben, auch die positiven Aspekte beleuchten.

Positive Helfer, hier wird INHR eine wichtige Position einnehmen. Ebenso eine Steyrer Familie, welche selbst, Opfer diverser Machenschaften des Jugendamtes ist. Mit dieser Familie, insbesondere einer Frau H. hatte die Mutter Patricia W. Erstkontakt. Diese half mit Trost und gab Hoffnung. Durch diese Familie und Frau H. bekam Fam. W. Kontakt zu INHR. Auch ein Anwalt im Familienrecht wird eine Position einnehmen. "Den ersten Fall mit solchem Vorwurf, welcher grotesk ist" waren seine Worte. Dieser Anwalt hatte schon zahlreiche Fälle auf dem Tisch, jedoch keinen derartig gelagerten Fall. Auch die Staatsanwaltschaft konnte dem Vorwurf keinen Glauben schenken und legte die Strafanzeige zurück gemäß §90 STPO. Ebenso werden die ehrlichen Gutachter beleuchtet, welche das Wohl der Kinder in den Vordergrund stellten. Und die Helfer, welche der Familie unbekannt sind, jedoch auch einen Beitrag zu den Rechtsanwaltskosten leisteten.

Jetzt wird die Familie betreut, durch Fachkräfte.

Jedoch auch jene, welche wohl der Familie die Macht demonstrieren wollten und dies auch im erweitertem Sinn geschafft haben, werden beleuchtet. So die DSA, der prominente? Gutachter, die Verwandtschaft, welche absichtlich Falschaussagen vor der Behörde und mit der Behörde geschmiedet haben, ebenso jene, welche die Kinder "betreuten" und so weiter......

Die Hölle hat viele Namen

Hallo Sany!

Frau Heller nach Kärnten? Das wäre dasselbe, wie wenn man Frau Heller nach Wien schickt in einen Kaisermühlen-Blues-Bezirk. Wenn Frau Christine Gaschler-Andreasch von der SPÖ meint, es gäbe in Kärnten keine Missstände, dann dürfte sie in einer Scheinwelt leben, wie die Kaisermühlen-Blues Lady mit verschärften Scheriff Auftritt. Dazu kommt, dass der Virus sich dann weiter ausbreitet und Rosmarin und Reindl zusammenkocht und in einen Topf tut. Dann ein Remix aus Zetteln intern und extern Leute belästigen.