Submitted by LittleBuddha on So, 16.03.2008 - 23:59:26
Sexueller Missbrauch im SOS Kinderdorf und eine Verona Pooth die einen Gatten in Schutz nimmt, der mit Naturalienspenden seinen Bank Direktor für Millionenkredite schmierte. So bekam der Freund und Geldgeber nach Berichten von Spiegel TV beispielsweise einen Fernseher, der nicht einmal in seinen 5er Kombi passte (lt. Aussagen eines ehemaligen Pooth Mitarbeiters). Als Verona Pooth im Wiener Stephansdom heiratet, werden eilig SOS Kinderdorf Kinder herangekarrt.

Immer weniger Menschen interessieren sich für die virtuellen Bettelbriefe, scheinheiligen Weblogs und traurigen Kinderaugen, die an eine Nacht der Bildnachbearbeitung in Photoshop mehr erinnern als tatsächlich so gegeben.

Während leibliche Eltern ihre Kinder verlieren, sie an kinderlose und egoistische SOS Kinderdorf Mütter abgeben müssen, gesellen sich Mitarbeiter von Sponsoren und prominente Paten um diese Kinder, damit eine Organisation noch mehr Geld verdienen kann, Tantiemen, die schließlich im Rachen hochbezahlter Manager verschwinden.

Jetzt spricht allerdings Alexa Page Rank, ein unabhängiges Messinstrument des Internet zur Besucherstromanalyse, klare Worte. Denn Sowohl die Homepage von SOS Kinderdorf als auch der Weblog von SOS Kinderdorf Mutter Alexandra Eggenreich und ihrem Lebensabschnittspartners Erwin Feil brechen drastisch ein.

Während SOS Kinderdorf Österreich noch vor einem Jahr unter den 500.000 der weltweit bestbesuchtesten Websites stagniert, sieht man die Homepage heute gerade mal auf Platz 1.063.633, trotz einer Investition von Millionen Euro Spendengeldern, die nicht zuletzt in Bannerwerbung, beispielsweise über Google Adsens, fließen.

Noch schlimmer erwischt hat es den Weblog von Alexandra Eggenreich, er findet sich heute auf Platz 3.126.115 und somit hinter der Homepage von inhr.net, welche ohne jede kommerzielle Bewerbung auskommt.

Offensichtlich erkennen die Internet Benutzer das falsche Spiel der Mächtigen Spenden Kollektoren, heutzutage im Fachjargon Fundraising genannt. Schon der Spendenskandal um die deutsche UNICEF zeigt auf, dass im System etwas falsch läuft.

Auch SOS Kinderdorf nimmt es nicht so genau und verlangt beispielsweise für den Unterhalt österreichischer SOS Kinderdorf Kinder Spenden, obwohl einerseits vom Jugendamt ein Tagsatz von mindestens Euro 90,- bezahlt wird, andererseits SOS Kinderdorf auch das Kindergeld und die Familienbeihilfe für sich beansprucht.

Makaberes Detail am Rande: Von den leiblichen Eltern wird der Jugendamt Sold wieder zurückverlangt, nötigenfalls mittels Gerichtsvollzieher.

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