Gespeichert von reichmann am Mi, 24.12.2008 - 13:23:30

 

Wir wünschen allen Betroffenen, Helfern, Sympathisanten und Partnerorganisationen

ein schönes Weihnachtsfest.

 

Unser Mitgefühl gilt allen Kindern und Familien, die das Fest der Liebe nicht gemeinsam feiern können.

 

Einiges wurde im Jahr 2008 erreicht, einigen konnten wir entscheidend weiterhelfen, doch leider darf nicht übersehen werden, dass auch heuer wieder über 12.000 Kinder das Weihnachtsfest nicht mit ihren geliebten Eltern feiern können.

Das soll für uns ein Auftrag sein auch im Jahr 2009 unseren Weg, trotz Anfeindung und massiver Angriffe, unbeirrt weiterzugehen um Menschen zu helfen, die durch Gerichte und Behörden unrechtmäßig behandelt werden.

Roland Reichmann
Präsident

Int. Network of Human Rights
im Namen aller Helfer

Organisationen wie das Int. Network of Human Rights und sein engagierter Präsident Roland Reichmann sind in unserer Gesellschaft unerlässlich. Vielleicht kann man es auch als Berufung betrachten, dass gerade die Volksanwaltschaft eine behördliche Vereinsauflösung von INHR nicht dulden wollte.

Auch wenn der Hass, insbesondere von Menschen die es nicht nötig hätten, immer noch wie ein unsichtbarer Schleier über den vielen HeferInnen von INHR liegt, man darf die Hoffnung auf Besserung nie aufgeben. Nicht jeder, so wie ich, kann mit seinen Kindern in einem familienfreundlichen Staat ohne Jugendämter leben, auf Gesetze bauen, die Familien stärken, anstatt sie zu schwächen.

Manchmal ist da aber auch ein Silberstreif am Horizont, der mitunter nur für Auserwählte zu sehen ist. Eben ein Zeichen, gerade zu einer besinnlichen Zeit wie dieser.

Frohes Fest!