Submitted by LittleBuddha on Di, 27.03.2007 - 13:22:37

HaaseDie Eltern der heute 8 jährigen Sandra Haase sind entgegen der Angaben des Jugendamtes wohl auf. Nicht so die 14 jährige Tochter Lisa-Marie. Sie hat sich laut Medienberichten in SAT1 und RTL das Leben genommen, weil das Jugendamt ihre Familie unbegründet zerstört und sogar der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg der Familie Haase Recht gibt.

Bis zum 18. Dezember 2001 war alles heil in der Familie Haase. Unbeschwert meistern die Kinder Ramona, Timo, Matthias, Sascha, Alexander, Lisa-Marie, Nico, Sarah-Christin, Anna-Carina und Maurice-Pascal mit ihren Eltern Cornelia und Josef Haase eindrucksvoll den Lebensalltag wie andere Großfamilien in Deutschland auch.



Doch als sich wieder Nachswuchs im Hause Haase einstellt und Laura-Michelle geboren wird, sollte alles nicht mehr so sein wie es einmal war. Beim Jugendamt sucht die 7 fache Mutter unbeirrt professionelle Hilfe zur Bewältigung ihrer vielen Aufgaben als Mutter und Hausfrau. Als es an der Tür läutet kommt keine Familienhelferin sondern ein Diplom-Psychologe und sein verheerendes Gutachten.



In einer Nacht und Nebenaktion werden die 7 Kinder am 18. Dezember 2001 den Eltern ohne Verabschiedung entrissen und auch untereinander getrennt. Ab dann müssen sich die Kinder alleine durchschlagen und in neuer Umgebung von Heim und Pflegefamilie sich selbst zurechtfinden.



Der kleinen Sandra erzählt die Fürsorgerin gar ihre Eltern seien Tod, während sie das Mädchen in ein Erziehungsheim bringt. Ihrer 3 Jahre älteren Schwester Anna sagt man, die Eltern seien schlecht. Beiden Kindern wurde zudem gesagt, sie werden ihre Eltern nie mehr wieder sehen. Bis heute arbeiten die Mädchen an dieser Traumatisierung. Tatsächlich muss die Familie Haase nun einen Todesfall in der Familie beklagen. Die erst 14 jährige Lisa-Marie Haase nahm sich laut Medienberichten auf SAT1 und RTL das Leben, weil es vom Jugendamt offenkundig zerstört wurde.



Im April 2004 allerdings gab der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte klar zu verstehen. Hier handelt es sich eindeutig um eine gravierende Menschenrechtsverletzung und somit ist die Kindesabnahme unberechtigt. Der Familie Haase wurden sogar 50.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen. Diese hat die Bundesrepublik Deutschland tatsächlich erstattet. Die Kinder, bis auf Anna-Carina und Sandra-Christin, leben bis heute in Pflegefamilien und Heimen. Laura-Michelle, die als Säugling der Mutter abgenommen wurde, bekam sogar den Familiennamen der Pflegeeltern zugesprochen.



Jetzt argumentiert das Jugendamt, die noch fremduntergebrachten Kinder seien bereits derart den Eltern entfremdet, dass es gegen das Kindeswohl spricht, eine Rückführung anzustreben. Auch in Österreich warnen Experten vor einer voreiligen Kindesabnahme, denn eine Fremdunterbringung führt unumwunden zu einer Traumatisierung für das Kind. Uns ist bekannt wie Pflegeeltern, Heimleitung und Kinderdorfmütter an ihren Schützlingen krallen, sagt XlargE Investigativ Herausgeber Stephan Pfeifhofer. Der Anwalt von Familie Haase findet im Interview auf RTL Punkt12 klare Worte "Hier hat das Jugendamt deutlich über ihr Ziel hinausgeschossen!".



Neben RTL und SAT1 widmet sich am 27.3.2007 auch die Sendung "Hallo Deutschland" im ZDF der Familie Haase und sendet den gleichen Beitrag. Auch in weiteren Sendungen von Privatsendern ist mit dem Beitrag über die Familie Haase zu rechnen.





Die ganze Geschichte der Familie Haase:



http://www.kinderklau.net/



TV-Berichte:



März 2007 - Magazin SAM - Pro7



Bericht RTL Aktuell vom 27. März 2007

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Do, 08.09.2016 - 02:25:06

Permanenter Link

zum wohl des kindes muss wohl neu definiert werden.

entfremdung bringt doch nur traumatisierung für kinder und eltern,daher hat man dafür zu sorgen,dass dem wunsch über die obsorge,in jedem fall entsprochen wird.

fremdunterbringung bringt im gegensatz zum kindeswohl,am staatskonto tägliche bewegungen,um mit diesen geldern spekulieren zu können,und hat mit kindeswohl nichts zu tun.zudem gibt es hier auch keine transparenz,und es ist nichts naheliegender,als diese bestätigte annahme.

natürlich verdienen dabei auch bestattungsunternehmen,denn 1200 suizidfälle jährlich,sind auch nicht ohne,und nimmt man für diesen zusatzverdienst gerne in kauf.

es wird von renomierten experten,und dies sind nicht wenige,eine entfremdung,für entstehende traumatisierung verantworltich gemacht,also auf was wartet man noch?

gebt den familen ihre kinder zurück,und sperrt eure kinderheime zu,denn diese lokalitäten könne man bestenfalls vermieten,und bringt weit mehr einkommen für den staat,als der beamtenschaft,um diese auch noch zusätzlich,darin zu beschäftigen.

das motto lautet umstrukturierung:

anstatt zu entfremden,können diese pfleger und heimleiter,wie sie alle heissen,auch vor ort zu den familien kommen,und sie wo es nur geht unterstützen.

das nennt man dann tatsächliches bemühen um das wohl, nicht nur für das kind,sondern für die gesamte familie,werden doch eltern nach mutwilliger entfremdung, stets selbst traumatisiert,und ihnen hilft letztlich niemand,da es nur um die unterbringung,um des profit geht.

ausnahmen bei waisenkinder,und hat man auf das notwendigste zu reduzieren.

selbst bei gewalt in der familie,können beamtennannys zu den familien kommen,und die situation ohne entfemdung über einen ganztagsbesuch kontrollieren,denn dies ist nichts anderes als im heim,wo man sich bestenfalls die besuchsstruktur erspart,wenn man vor ort beim lebensraum der kinder,mit den eltern agiert.

dabei ist das 4 augengespräch wichtig,und man hat die eltern entsprechend verbal,zurechtzuweisen,wenn es probleme gibt,und man kann dabei auch einer trennung mit einem gespräch vorbeugen,damit familien durch pädagogische gespräche,beisammen bleiben können,was dem pädagogischen familienbild entspricht,denn mit entfremdung ist keine der parteien zufrieden,da heisst es sprechen,und vor ort therapieren,bis die situation passt,was sich auch in den medien,(tv)bei supernannys großartig bewährt hat.

man könne dann noch anbieten,dass die situation öffentlich gemacht wird,um die bemühung,wenn es in der öffentlichkeit kundgetan wird,umsomehr sein bestreben finden wird.(öffentlichkeitsfaktor internetplattform video- etc.und auch einen erfolgsbonus anbieten.

cooler nährboden ! muss es erst das tv vorgeben,damit auch politisch eine linine gefunden werden kann?

na also :)

mit genannter variante bliebe auch der suizid aus,und das allgemeinwohl stünde grundsätzlich im vordergrund.

grüße an die verantwortlichen :)

gebt gas denn wir sind uns fremder als ihr denkt......

herzliche grüße !!

thats live in vienna? !!!!!!!!!!!!!!