Submitted by reichmann on Do, 05.10.2006 - 01:39:56
> Klagenfurt: Die Mutter will von Lena nichts mehr wissen und gegenüber einem Reporter sagt die Mutter, meine Tochter kann nicht zu mir, denn das will mein Lebensgefährte nicht haben.

Seit 9 Jahren wechselt Lena die Heimplätze wie Josephinum oder Heidlmair-Kremsmünster wie ihre Unterwäsche, die sie mit dem Sozialarbeiter Erich Dreves-Pobaschnigg beim Shopping erwirbt. Auch die Heilpäd. (ehemalige Dr. Wurst Abteilung) in Klagenfurt ist mit Lena überfordert. Keiner erkennt die tatsächlichen Bedürfnisse, bis INHR die Krankengeschichte zugespielt wurde und Fachleute aus Tirol zur objektiven Begutachtung herangezogen worden sind.

Zwei Monate hatte Lena ein warmes Nest bei ihrem Bruder Andreas und wollte in Klagenfurt den Hauptschulabschluss absolvieren. Doch ihre Mutter verweigert die Unterschrift. Der Sozialarbeiter Erich
Dreves-Pobaschnigg fühlt sich keineswegs zuständig. Er darf Lena nicht einmal die Handynummer ihrer Mutter geben (meint er zumindest!).

Am 21. September 2006 packt Lena unter Druck (sie muss sich wegen Eigentumsdelikten während ihrer Zeit auf der Straße - INHR hat berichtet) ihre 7-Sachen und trifft sich gegen 22 Uhr im Gasthaus Pirker in der Adlergasse mit ihrem Sozialarbeiter Erich Dreves-Pobaschnigg. Mit dabei Giovanni de Sante, der gerade aus Innsbruck kommt und dort auf Abruf bereit stand. Wie Recherchen eines deutschen TV Senders ergeben, hatte Herr Giovanni de Sante bereits bei einer deutschen Jugendhilfeeinrichtung im Bereich Outdoor-Pädagogik gearbeitet.

Lena kehrt gegen 22 Uhr 30 zu ihrem Bruder zurück. Dann schleicht sie sich aus dem Fenster, mit Sack und Pack. Lena ist verzweifelt. Keine Unterschrift damit sie beim Bruder sein kann (Obsorgeverfahren läuft!) und keine Unterschrift für den Hauptschulabschluss. Ihre Mutter unterschreibt einfach nicht und Erich Dreves-Pobaschnigg interessiert ausschließlich Teneriffa.  Lena hat zudem Angst für 5 Monate in den Jugendknast zu müssen. Erich Dreves-Pobaschnigg hat Lena offenkundig ein Angebot gemacht! Noch in der selben Nacht fährt Lena mit Giovanni de Sante nach Assissi (Italien). Dort bleibt sie für eine Woche bei einem Ehrepaar, am Lande. Lena ist fad, Lena schläft bis am Nachmittag oder schaut nur in die Glotze.

Als die Woche vorbei ist, wird Lena nach Florenz gebracht und von dort übernimmt Herr Giovanni de Sante die weitere Reiseführung bis nach Mailand, wo bereits die Pflegemutter Radtke Klaudia auf Lena wartet. Übernachtet wird in einem Hotel und am Folgetag geht es über Barcelona nach Teneriffa.

Genauer gesagt hierher:

Radtke Vuwi & Klaudia
Lg Fca Chigora 1
38689 Chio

Telefon: 0034 - 922 - 693101
Handy: 0034 - 670 - 685313

Das Anwesen wird mit den Schwiegereltern von Radtke Klaudia geteilt:

Radtke Fritz
Lg Fca Chigora 2
38689 Chio
Telefon: 0034 - 922 - 693152

Drei Häuser sind von einer großen Mauer umgeben und gibt es mehrere Tore mit Codeschlössern. Lena darf alleine nicht raus, sie sitzt den ganzen Tag vor dem Fernseher und langweilt sich. Sie raucht eine Packung Zigaretten nach der anderen und geht 8 Stunden pro Woche in die Schule. Wenn die Pflegemutter Radtke Klaudia gerade Lust hat, kann sie ans Meer fahren, natürlich unter Aufsicht.

Lena hat sich bei ihrem Bruder gleich telefonisch gemeldet, da sie in Italien nicht telefonieren durfte. Auch hatte sie Zugriff auf einen Computer mit Internet. Doch diese Zugeständnisse wollte der Sozialarbeiter Erich Dreves-Pobaschnigg nicht weiter eingestehen. Wie auch die Zusage, dass Lena jederzeit zurückkommt. So muss Lena mindestens 3 Monate in Teneriffa bleiben. Dann kommt sie Erich Dreves-Pobaschnigg auf Kosten der Steuerzahler mit ihrer Mutter besuchen. Sie muss sich dann entscheiden. Nur wenn sie ein weiteres Jahr bleibt, kann sie in Deutschland eine Nachprüfung machen.

Doch der Hauptschullehrer FOL Dipl-Päd Otmar Lense gibt zu Bedenken "Lena wird mit einer Prüfung im Ausland hier in Österreich keine Chance haben. Zudem gibt es genug andere Jugendliche die eine Lehrstelle suchen. Somit frage ich mich, was Lena, wenn sie 17 Jahre alt ist, in Österreich machen will".

Heute (4. Oktober 2006) darf Lena nicht mehr telefonieren, nicht mehr ins Internet und nach Hause darf Lena auch nicht, obwohl sie dies so gerne möchte, denn Lena will nicht länger in Teneriffa bleiben, wie Chatprotokolle und Emails, die INHR von Lenas Freunden zugespielt wurden, eindeutig belegen.

Der Leitende Fachabteilungsvorstand von INHR, DSP DSA Stephan Tiefenbacher, ist entsetzt "Ich stelle mir die Frage was eine derartige Jugendwohlfahrtsmaßnahme auf Kosten der Steuerzahler bringen soll, zumal wir Lena optimal betreut haben. Außerdem braucht Lena eine vertraute Bezugsperson, eine richtige Familie, nachdem sie die eigene Dank Jugendamt verloren hat".

Der Flug für Samstag, den 7.10.2006 ist bereits gebucht & bezahlt. Weder Erich Dreves-Pobaschnigg noch die Pflegeeltern Radtke Vuwi & Klaudia und schon gar nicht Giovanni de Sante mit der Leiterin Erika sind bereit Lena gehen zu lassen oder zumindest zum Flughafen zu bringen.

Deshalb hat sich zwischenzeitlich der Journalist Thomas Gurschler eingeschalten und erging an das  Außenministerium - Herbert Bitzan ein kurzer Sachverhalt, nachdem einige Telefonate mit Fr. Dr. Kunz und Hr. Bitzan geführt wurden. Die Angehörigen von Lena, insbesondere ihr Bruder Andreas, machen sich große Sorgen.

Die Kommunikation ist plötzlich abgebrochen und es muss befürchtet werden, Lena wird gegen ihren Willen 5000 km von ihrer Heimat entfernt widerrechtlich festgehalten.

Wir haben uns deshalb entschlossen, gegen den Sozialarbeiter Erich Dreves-Pobaschnigg Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung und Amtsmißbrauch zu erstatten.

Wir haben uns weiters dazu entschlossen, Lena aus Teneriffa herauszuholen, gemeinsam mit dem Außenministerium und der österreichischen Botschaft in Madrid!

Was ist das für ein "Un-Heiliger", der de Sante? Ich denke da sofort an den NK-Fond, anscheinend ebenso unmenschlich "eingesperrt" und aller noch intakter Beziehungen beraubt! Hoffentlich ist dieser "Spuk" schnell vorüber! NK-Fond für Lena und inhr! In diesem Fall ein unendliches Hoch auf das Außenministerium, die österreichische Botschaft in Madrid und alle MitarbeiterInnen und HelferInnen von inhr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Eine Frechheit was sich diese Radtke und der Dreves erlauben. Das Kind will nach Hause! Kapiert das keiner? Was haben diese Leute für eine Ausbildung? Ich mag mir gar nicht ausmalen was sich dieses Mädchen noch selbst antun wird. Und diese Rabenmutter braucht sich ja gar nichts einbilden. Hauptsache sie hat richtig Spaß mit ihrem Freund.

Abgeschnitten von Familie, Freunden , Bekannten..



der Jugendwohlfahrtsträger hat den Kontakt zur Außenwelt bewusst unterbunden.



Der Sozialarbeiter DREVES gehört hinter Gitter, denn sowas dulden wir nicht länger.



Frage an JA und CO: Was seid ihr nur für Menschen, die mit Kinder / Jugendlichen so verfahren?

Schämt euch für das was ihr tut, dass wird euch kein Glück bringen!



LENA WIR HOFFEN ALLE FÜR DICH; DASS DU SO SCHNELL WIE MÖGLICH WIEDER BEI UNS BIST

Dieser Bericht ist leider nur die Spitze des Eisberges. Wir vermuten, dass da ungeheure Gelder fließen und sich sogar Sozialarbeiter über fette Provisionen freuen können.

Aktuell ist jede Kommunikation abgebrochen und das Außenministerium hat uns zugesichert, dass die Botschaft in Spanien alles unternehmen wird, um das Kind dort herauszuholen.

Wir sind jedenfalls am Fall dran und werden weiterhin berichten.