Submitted by reichmann on So, 30.08.2009 - 20:19:11

Frau schlaegt Mann

„Die ganze Debatte strotzt nur so von Vorurteilen. Was als Bestandteil autoritären Denkens angeprangert wird, wenn es gegenüber Farbigen, Behinderten, Arbeitslosen, religiösen Minderheiten, Homosexuellen in Erscheinung tritt, ist dann legitim, wenn es sich gegen Männer richtet. Regelmäßige Medienereignisse über vergewaltigte Mädchen sowie voll besetzte Frauenhäuser scheinen zu bestätigen, was inzwischen zum Grundtheorem einer fundamental-feministischen Politik geworden ist, die in Deutschland heute auch Regierungspolitik ist. Männer sollen sich wegen ihres Geschlechts gefälligst schämen.“

Geschlechtergewalt: Mythen, Tabus und Ideologie

Wenn Medien und Politik sich der Gewalt im privaten Raum widmen, stehen Opfer und Täter meist von vorne herein fest: in heterosexuellen Beziehungen geht Gewalt demnach grundsätzlich vom Mann aus, denn Gewalttätigkeit ist ganz offensichtlich naturgegeben eine männliche Eigenschaft. Opfer sind folglich in den meisten Fällen die Frauen. Körperlich unterlegen, wehrlos, hilflos. Weil dem so ist, müssen Frauenhäuser her, in denen geprügelte Frauen Schutz vor ihren Peinigern finden.
Diese Forderung war von Anfang an ein zentrales Anliegen der modernen Frauenbewegung, als diese sich in den 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts formierte. Politik und Medien wurden für das Thema häusliche Gewalt gegen Frauen sensibilisiert, 1976 wurde in Berlin das erste deutsche Frauenhaus gegründet; inzwischen gibt es davon fast 400.

Es scheint also offenkundig so zu sein, dass Männern häufiger die Hand ausrutscht als Frauen. Und somit reichen die vielen Frauenhäuser längst nicht aus. Seit 1. Januar 2002 gilt in der Bundesrepublik das „Gewaltschutzgesetz“, das es der Polizei vor Ort ermöglicht, den gewalttätig Gewordenen für gewisse Zeit aus der gemeinsamen Wohnung zu verweisen. In ihren Verlautbarungen und Statistiken zu diesem Gesetz lassen Politiker und Polizeibehörden keinen Zweifel daran aufkommen, dass das Gesetz vor allem zum Schutz von Frauen (und Kindern) dient und dass demnach in aller Regel Männer der Wohnung verwiesen werden. Alles klar also? Wozu dann noch diskutieren?

Frauen schlagen so häufig zu wie Männer

Weil nach allem, was eine Vielzahl von wissenschaftlichen Studien zu diesem Thema aussagt, das gängige Bild von der weitgehend alleinigen männlichen Täterschaft im Bereich heterosexueller Beziehungen nicht der Wirklichkeit entspricht. Frauen schlagen ihre Männer mindestens genauso häufig wie Männer ihre Frauen: Das belegen insgesamt 246 wissenschaftliche Forschungsberichte (187 empirische Studien und 59 vergleichende Analysen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften mit über 240.000 untersuchten Personen; Stand: September 2008). Länderübergreifend zeigen diese Untersuchungen auf, dass in Beziehungen die Gewalt entweder überwiegend von Frauen oder zu gleichen Teilen von beiden Partnern ausging.

Die Studien stimmen in ihren Erkenntnissen derart deutlich überein, dass in der Fachwelt nicht mehr der geringste Zweifel existiert: Häusliche Gewalt hat kein bestimmtes Geschlecht. Eine kommentierte, regelmäßig aktualisierte Bibliographie sämtlicher dieser Forschungsberichte, Studien und Analysen findet sich auf der Internetseite www.csulb.edu/~mfiebert/assault.htm.
Ähnliche Erkenntnisse liegen auch für Deutschland vor. Eine Studie des kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) kam schon 1992 zu dem Ergebnis, dass 1991 in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt ca. 1,59 Mio. Frauen im Alter zwischen 20 und 59 Jahren mindestens einmal Opfer physischer Gewalt in engen sozialen Beziehungen wurden. Für Männer beträgt die entsprechende Anzahl 1,49 Millionen. 246.000 Frauen und 214.000 Männer dieser Altersgruppe waren im Untersuchungszeitraum von schwerer häuslicher Gewalt betroffen.

Das Bundesfamilienministerium veröffentlichte 2004 eine Pilotstudie „Gewalt gegen Männer“, in der u.a. auf Gewalt in Lebensgemeinschaften eingegangen wird. Dort heißt es unter anderem: „Jedem vierten der befragten rund 200 Männer widerfuhr einmal oder mehrmals mindestens ein Akt körperlicher Gewalt durch die aktuelle oder letzte Partnerin, wobei hier auch leichtere Akte enthalten sind, bei denen nicht eindeutig von Gewalt zu sprechen ist. (…) Ungefähr fünf Prozent der Befragten haben im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt mindestens einmal eine Verletzung davongetragen. Der gleiche Anteil von Männern hat bei einer oder mehreren dieser Situationen schon einmal Angst gehabt, ernsthaft oder lebensgefährlich verletzt zu werden.“

2005 räumte das Bundesfamilienministerium denn auch ein: „Von körperlicher Gewalt in heterosexuellen Paarbeziehungen scheinen Männer zunächst - rein quantitativ - in annähernd gleichem Ausmaß wie Frauen betroffen zu sein. Werden aber der Schweregrad, die Bedrohlichkeit und die Häufigkeit erlebter Gewaltsituationen einbezogen, dann zeigt sich, dass Frauen häufiger von schwerer und in hoher Frequenz auftretender Gewalt in Paarbeziehungen betroffen sind.“
(http://www.bmfsfj.de/Publikationen/genderreport/10-gewalthandlungen-und…) Die genannten Unterschiede in Schweregrad, Bedrohlichkeit und Häufigkeit von Gewalt sind in der Forschung indes umstritten. Der US-amerikanische Forscher Murray Straus fand bereits 1980 heraus, dass Frauen ihre geringere körperliche Stärke durch den Einsatz von Gewaltmitteln ausgleichen, „die gefährlich sind oder auf Distanz einsetzbar sind.“

Die Ergebnisse aus einer Übersicht von Studien zu schwerer Gewalt verdeutlichen, „dass von 23 Studien, die hierzu Angaben machen, der Großteil diese ‚Equalizerthese‘ zu bestätigen scheint. Frauen benutzen bei Gewalthandlungen zwischen Intimpartnern häufiger Waffen als Männer.“ 57,5 Prozent aller Gewalttaten unter Waffeneinfluss werden demnach von Frauen ausgeübt, Männer sind sogar zu 65,5 Prozent Opfer dieser Taten (zitiert nach: Bastian Schwithal, Weibliche Gewalt in Partnerschaften, Dissertation 2004, S. 136).

"Blinde Flecken" in der Wahrnehmung

Ungefähr jeder vierte damals befragte Mann berichtet also über Gewalthandlungen seiner Partnerin. Das ist in etwa die gleiche Größenordnung wie bei Frauen. Denn laut der Studie „Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland – eine repräsentative Untersuchung zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland“ vom Bundes-Frauenministerium aus dem Jahr 2007 wurde mindestens jede vierte Frau in Deutschland zwischen 16 und 85 Jahren im Laufe ihrer Partnerschaft von ihrem Mann geschlagen oder musste sexuelle Übergriffe über sich ergehen lassen. Bei den älteren Frauen sind in diese Statistik natürlich auch die besonderen Gewalterfahrungen aus der Kriegs- und Nachkriegszeit mit eingeflossen. In einem späteren Abschnitt heißt es dann: „Es handelt sich allerdings um ein breites Spektrum unterschiedlich schwerwiegender Gewalthandlungen, die innerhalb der Paarbeziehungen verschieden ausgeprägt und kontextuell eingebettet waren.“ Demnach treten auch hier, wie bei den Männern, sowohl leichtere als auch schwerere Formen von Gewalt auf, wobei auch verbale Bedrohungen und „wütendes Wegschubsen“ als häusliche Gewalt gezählt wurden (http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle…).

Angesichts dieser deutlichen Parallelen muss es verwundern, dass die Gefährdung von Frauen durch Männergewalt so überaus häufig thematisiert wird, während die in vergleichbarem Umfang vorkommende Gewalt von Frauen an Männern offensichtlich einem gesellschaftlichen Schweigegelübde unterliegt. Die Verfasser des Buches „Gewalt gegen Männer“ (erschienen 2007 im Verlag Barbara Budrich) merken hierzu an: „Auch wenn die Partnergewalt gegen Frauen insgesamt häufiger und folgenreicher ist (beziehungsweise sein sollte), so sind die Opferzahlen bei Männern doch eindeutig zu hoch, um sie zu ignorieren. Wenn beispielsweise auf vier misshandelte oder geschlagene Frauen ‚nur‘ ein misshandelter oder geschlagener Mann kommen würde, so ergibt dies immer noch eine erschreckend große Zahl von Männern, für die es bisher so gut wie keine Hilfsangebote gibt.“

Es ist der Frauenbewegung ohne Zweifel gelungen, die Diskussion über häusliche Gewalt auf die Perspektive „der Mann ist grundsätzlich Täter, die Frau Opfer“ zu verengen. Dabei geraten auch schon einmal die Maßstäbe durcheinander. So haben geprügelte Frauen inzwischen sogar einen eigenen Gedenktag. 1999 eingeführt von der Vollversammlung der Vereinten Nationen, wird der 25. November landauf, landab als „Tag gegen Gewalt an Frauen“ begangen. Historischer Hintergrund ist die Verschleppung und Ermordung von drei(!) Frauen (und ihrer Ehemänner, was indes verschwiegen wird) in der Dominikanischen Republik durch Soldaten des damaligen Diktators Trujillo, da sie sich gegen das Regime zur Wehr gesetzt hatten. Zweifellos eine menschliche Tragödie, allerdings völlig ohne Bezug zur häuslichen Gewalt und auch keine Gewalt gegen Frauen im eigentlichen Sinne, sondern Gewalt gegen Andersdenkende. Doch wieviele Männer während dieser Diktatur ums Leben kamen, erfährt man nicht. Auch der Umstand, dass Jungen und Männer in kriegerischen Konflikten, während Diktaturen und politischen Unruhen weit häufiger ihr Leben lassen müssen als Frauen, hat die UN bislang nicht dazu bewogen, einen Gedenktag gegen Gewalt an Männer einzuführen. Anbieten würde sich hier beispielsweise der 7. Juli. An diesem Tag im Jahr 1995 wurden rund 8.000 Jungen und Männer in Srebrenica von serbischen Soldaten allein auf Grund ihres Geschlechtes gefoltert und hingerichtet, während Frauen und Mädchen zwar die Stadt verlassen mussten, aber wenigstens am Leben blieben.

Die Wahrheit hat es schwer

In der Öffentlichkeit sind solche Einwände, Bedenken und Fakten, die sich gegen den „Gewalt an Frauen“-Hype stellen, nur selten zu lesen. Politik, Medien, Polizei, Justiz und Wohlfahrtsverbände verbreiten mehr oder weniger einheitlich die feministische Sicht der Dinge. So verwundert es nicht, dass diese von der Mehrheit der Bevölkerung ungefragt übernommen wird. Das Erstaunen derjenigen, die erfahren, wie es sich wirklich verhält, ist daher oft groß.

Die Situation männlicher Opfer häuslicher Gewalt ist mit derjenigen der Frauen Ende der 60er-, Anfang der 70er-Jahre vergleichbar. Auch sie stießen seinerzeit auf Unglauben, Ignoranz und öffentliches Desinteresse. So wie das Schicksal verprügelter Frauen seinerzeit im Mittelpunkt der Aktivitäten der Frauenbewegung stand, so kämpft die Männerbewegung heute darum, dass häusliche Gewalt gegen Männer kein Tabuthema bleibt, sondern verstärkt in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.

Im Internet finden sich mittlerweile viele Seiten, auf denen über Gewalt gegen Männer im privaten Umfeld informiert wird und auf denen Ehrenamtliche ihre Hilfe anbieten. Auch Presse, Rundfunk und Fernsehen berichten inzwischen gelegentlich über Hintergründe und Einzelfälle. Nur die Politik ist, wie allgemein bei Männerthemen, noch nicht so weit. Häusliche Gewalt wird auf Internetseiten, in Pressemitteilungen und Broschüren wie eh und je als Phänomen männlicher Täter und weiblicher Opfer dargestellt. Bis zu dem Tag, wo männliche Betroffene dieselbe Unterstützung erhalten wie weibliche, scheint es noch ein weiter Weg zu sein. Langfristig wird sich dies sicherlich ändern, da der Bewusstseinswandel irgendwann auch vor den politisch Handelnden nicht halt machen wird. Wünschenswert wäre es, wenn beim einzelnen Opfer privater Gewalt dereinst nicht mehr dessen Geschlecht im Vordergrund stünde, sondern sein persönliches Schicksal und sein Bedürfnis nach Hilfe. Bis dahin ist noch viel zu tun.

Manipulationen, Halbwahrheiten, Verdrehungen: Die gängigsten Irrtümer über häusliche Gewalt und deren Widerlegung

Wer sich eingehend mit der Berichterstattung über häusliche Gewalt gegen Frauen beschäftigt, wird dabei immer wieder auf bestimmte Aussagen, Thesen und statistische Daten stoßen, die dazu dienen sollen, das Problem und seine Ausmaße zu beziffern und zu veranschaulichen.
Mit einigen dieser Darlegungen möchten wir uns in den folgenden Abschnitten näher beschäftigen, um deutlich zu machen, dass es sich bei ihnen größtenteils um manipulative Falschaussagen, Halbwahrheiten, Tatsachenverdrehungen und kreative Auslegungen von Statistiken handelt.
Klicken Sie einfach auf einen der Punkte in der folgenden Aufstellung, um zu der Behauptung und deren Widerlegung bzw. Kommentierung zu gelangen.

Ich bin froh, dass das Tabuthema "Gewalt durch Frauen" endlich auf den Tisch kommt. Denn bei mir zu Hause war es meine Mutter, von der die Gewalt ausging. Sie hat meine Schwester im Säuglingsalter gegen die Wand geknallt, so dass diese mehrere Rippenbrüche erlitt. Und auch mich hat sie Grün und Blau geschlagen, Kochlöffel auf meinem Kopf und Rücken zertrümmert, mich durch eine verschlossene Türe geschlagen, so dass diese mit samt Rahmen zu Boden fiel, ... Ich könnte unendlich fortfahren, nicht nur mit Erfahrungen körperlicher Gewalt durch meine Mutter, sondern auch psychischer Gewalt.

Wie sehr das Thema "Gewalt durch Frauen" ein gesellschaftliches Tabuthema ist, musste ich in meinen Therapien erleben, die ich u.a. aufgrund meiner Erfahrungen mit meiner Mutter begann.
Über meinen Vater konnte und kann ich nichts Negatives sagen - eine Tatsache, die im Rahmen einer Psychoanalyse als "Idealisierung" bezeichnet wurde.
Obwohl ich detailliert das Verhalten meiner Mutter beschrieb, wurde die Ursache für meine Symptome dennoch bei meinem Vater gesucht, eine Suche, die in dem Postulat mündete,mein Vater hätte mich sexuell missbraucht - was ich natürlich verdrängt und völlig vergessen hätte. Bei Interesse kann meine Erfahrung hier http://www.induzierte-erinnerungen.com/viewtopic.php?t=87 nachgelesen werden. Die Gewalt, die von meiner Mutter ausging, fand kaum Beachtung. Der Fokus lag in meinen Therapien auf meinem Vater, der mir irgendetwas angetan haben muss, denn schließlich bin ich weiblich und damit automatisch ein Opfer mämmlicher Gewalt.

Mir erscheint der Kampf gegen die Gewalt, der in erster Linie von kinderlosen und lesbischen Feministinnen geführt wird, heuchlerisch. Denn wenn es ihnen wirklich um das Thema "Gewalt" an sich gehen würde, dann würden sie auch die Gewalt an sich bekämpfen, und zwar ungeachtet dessen ob die Gewalt von Männern oder Frauen verübt wird. Doch das tun sie nicht, sie bekämpfen die Männer und setzen jeden Mann unter Generalverdacht. Und wenn es ihnen wirklich um "Kampf gegen die Gewalt" gehen würde, dann wären sie nicht so bestrebt, Gewälttäterinnen in den eigenen Reihen zu schützen, Gewalt durch Frauen an Männer und Kinder zu vertuschen oder Gewalt durch Frauen zu verharmlosen.

Mir scheint es, als gehe es nur darum, den Mythos von der hilflosen,hamonieliebenden, gewaltfreien Frau und dem brutalen und gewalttätigen Mann auf Biegen und Brechen - durch Leugnung der Tatsache, dass auch Frauen Gewalt verüben oder durch Verharmlosung weiblicher Gewalt - aufrechtzuerhalten. Würden Feministinnen zulassen, dass jemand an diesem Mythos kratzt, dann würde das bedeuten, dass auch Frauen gezwungen wären, Verantwortung für ihr Verhalten und für sich selbst zu übernehmen.

Jenny
http://www.induzierte-erinnerungen.com

Dem kann ich nur zustimmen.
Ein Opfer weiblicher Gewalt zu sein - ist aber nicht
das Schlimmste. Sondern im nachhinein zu erleben wie
der Mann genau mit diesen gewalttätigen und verrückten
Frauen "geht" "im Gefühl geht!" und sich damit gegen
das Opfer - meist allein in der Welt stellt -
und als ob das noch nicht genug wäre ...
genau dieses Opfer als - DIE TÄTERin "sieht" wenn er nichts
sieht und auch nie wissen will!
Denn: Der Mann - will weder was hören noch will er sprechen.
Er will seinen Wahnsinn und diesen sich nicht
nehmen lassen ...
Er will angeben und so tun als hätte er ein
Wissen.
So lange man in die Schule geht - lernt - studiert -
geht es noch. Man ist meist von Vielen umgeben - da wollen
auch die nicht auffallen mit denen sichtlich etwas nicht
stimmt. - Endet das alles - und hat man sich gar wohin
gewagt wo man wieder alleine ist - meist aus beruflichen
Gründen - endet gleich alles.
Da sieht man dann nur noch wie neurotisch/schizophren/
wahnsinnig/psychotisch und gewalttätig in Wirklichkeit
alle sind! - Denn nun: "Gehen" sie "im Gefühl" mit sich
selber im Kreis - missbrauchen aber den Namen - jener
die weit weg ist - woanders arbeitet - bis alles zusammenbricht. Denn auch die Bewohner des neuen Landes
Volkes, Stadt, Dorf machen sofort mit - nur nun noch
verrückter - die "gehen" nun auch noch die 2. und die 3.
Grade von Bekannten von ehemaligen Freunden/Näher gestanden habenden.
"Wer schreit/brüllt muss gehen!" heisst das Gesetz in D.
In Wirklichkeit erhalten nur die Schreihälse Gehör.
Ist man ein Langzeitopfer fühlt man sich in deren Anwesenheit schließlich auch krank!
Und auch wenn nicht: Im Beisein von verrückten,lauten,
frechen, Dummen - tobsüchtigen - tollwütigen ...
wirken sensible, analytisch denkende zumindest in der
heutigen frechen, oberflächlichen Zeit als geradezu unerwünscht. Egal was da ankommt an Polizei - Gutachter -
Amtsarzt sonstwas - die schlagen sich sofort auf Seiten
der Täter. Und da muss es noch nicht mal um uns selber
gehen sondern um andere Opfer - Alte, Greise, Pflegebedürftig gewordene wegen solchen ...
Irgendein bla bla bla "wie alle" ist natürlich einfacher
als sich irgendwen oder was zu erarbeiten!