Submitted by reichmann on Fr, 10.12.2010 - 01:09:20

Gutachter HallerVor nicht allzu langer Zeit flog der Skandal rund um den Gutachter Max Friedrich aus Wien auf. Nun könnte der renommierte Gerichtspsychiater Reinhard Haller bald vor dem Richter landen. Tausende Gutachten sollen falsch sein.

Reinhard Haller hat schon viele Gerichtssäle von innen gesehen. Als Gutachter hat er in zahlreichen Verfahren ausgesagt. Doch jetzt könnte Haller als Angeklagter vor dem Richter landen. Denn gegen den renommierten Vorarlberger Gerichtspsychiater ist ein Verfahren bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck anhängig. Das bestätigte ein Behördensprecher am Freitagnachmittag. Es geht um den Vorwurf des Betrugs, der Verleumdung und der Falschaussage. Für Haller, der zu den Anschuldigungen bisher nicht vernommen wurde, gilt die Unschuldsvermutung.



"Es ist einerseits der Vorwurf erhoben worden, dass Doktor Haller seine Gutachten nicht richtig macht. Daneben wird behauptet, dass er Tests verrechnet hat, die er gar nicht durchgeführt hat. Das wird nun von uns überprüft", sagte Mayr. Wie der Sprecher darlegte, sei Haller vom Gerichtsgutachten-Geschädigten-Verband (GGGV) zur Anzeige gebracht worden. Haller habe seinerseits den Anwalt des GGGV angezeigt, "weil er behauptet, dieser habe in einem Zivilverfahren unrichtige Behauptungen aufgestellt".

Vorwürfe gegen Haller

Bereits am Donnerstag sind Vorwürfe gegen Haller aufgetaucht. Bedient sich der renommierte und von der Justiz vielbeschäftigte Gerichtspsychiater überholter Methoden? Diese Frage wirft ein 28 Seiten umfassendes Urteil des Landesgerichts Innsbruck auf. Haller hatte für einen Langzeithäftling, der seit 31 Jahren durchgehend im Gefängnis sitzt, eine Gefährlichkeitsprognose erstellt, auf deren Basis die bedingte Entlassung des mittlerweile 61-jährigen Juan Carlos Chmelir abgelehnt wurde. Einem nicht rechtskräftigen Urteil zufolge darf behauptet werden, bei diesem Gutachten handle es sich um einen "Kunstfehler"



Haller hatte Chmelir unter anderem mit dem Baumzeichen-Test und dem sogenannten Wartegg-Zeichen-Test (WZT) einer testpsychologischen Untersuchung unterzogen. Der deutsche Bundesgerichtshof hat bereits 1999 festgestellt, dass diese Tests "keine wissenschaftlich fundierten Verfahren" darstellen. Auch einige namhafte Wissenschafter halten sie für überholt.



Gegenüber den Vorarlberger Nachrichten erklärte Haller, er habe für sein Gutachten "psychiatrische, klinische Methoden angewandt - explorieren, psychopathologische Befunde und so weiter". Die von ihm eingesetzten projektiven Tests, die zumindest Teile der Wissenschaft für überholt halten, wären "nur Hilfsbefunde, auch deshalb, weil sie fälschungsanfällig sind. Diese Tests werden nur zusätzlich, quasi als Fleißaufgabe, gemacht."

"Das ist ein Skandal für jeden Häftling"

Für den Rechtsvertreter des betroffenen Häftlings hat die Causa eine weit über den Einzelfall hinausreichende Tragweite. "Professor Haller hat im Lauf des Verfahrens angegeben, insgesamt 10.000 Gutachten und mehrere hundert Prognosegutachten erstellt zu haben und dass alle seine Gutachten unrichtig wären, wenn der Wartegg-Zeichen-Test und der Baumtest mangelhafte Gütekriterien aufweisen würden", so der Salzburger Rechtsanwalt Helmut Schott. Folge man dem vorliegenden Urteil, "dann ermöglichen es diese überholten Tests bei Prognosegutachten dem Psychiater, willkürlich zu befinden, ob jemand gut oder böse ist. Das ist ein Skandal für jeden betroffenen Häftling." Schott will nun für Juan Carlos Chmelir einen neuerlichen Enthaftungsantrag einbringen. Zugleich kündigte er eine Schadenersatz-Klage gegen Haller an.

 

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Hier ein wunderbares Thema hinsichtl. der Sachverständige im Strafrecht und Familienrecht



So wird die Gesellschaft = Steuerzaler/innen geplüdert!



Schwerer Verdacht gegen Gutachter Haller

......

Siehe dazu:

http://www.inhr.net/node/1870



Egon Bachler: Linzer Staatsanwalt holt deutschen Experten

Siehe dazu:

http://www.inhr.net/tags/egon-bachler



in Verbindung mit



http://www.gwg-institut.com/mediation.html



Demo gegen d
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Grüß Gott an "Die Linke BW" und Frau Runge,



zunächst ein Hinweis auf folgenden Link:



http://www.facebook.com/album.php?aid=14535&id=100001137075674

...

Zum Beitrag aus BW:



Frage: Ist Herr Gregor Gysi kein Rechtsanwalt oder irre ich mich da!?



Das ist ein Wahlkampfthemea 2013 für "Die Linke" in der Bundesrepublik Deutschland.



Leider bin ich kein Mitglied von der Partei: "Die Linke", jedoch habe ich aber bei der letzten Bundestagswahl meine Erst-Stimme dieser Partei gewidmet. Das aber nur so am Rande erwähnt!



Da es sich hier um ein gesellschaftliches Problem in der Bundesrepublik Deutschland handelt, vgl. auch BVerfG, in: BVerfGE 65, 1 ff. zu Art. 2 Abs. 1 mit Art. 1 Abs. 1 GG iVm dem Rechtsstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 3 GG) mit §§ 203 StGB mit §§ 61 - 68 SGB VII mit § 170 GVG - , sollte dieses Thema nicht mit lapidaren Worten tot geschwiegen werden, sondern vielmehr im Bundestag durch einen Antrag der Partei aufgegriffen werden.



Zum Bayerischen Landesbeauftragten für den Datenschutz ist folgendes anzumerken:



Seit dem 07.12.2008 ist ein Verfahren gegen



a)



Landratsamt Fürstenfeldbruck - Amt für Jungend und Familie -



b) Landeshauptstadt München



1. Jugendamt in der Landsberger Str. 486 und

2. Kindertageseinrichtung in der Freienfelsstr. 3 in München



wegen der Organisierte Datenschutzkriminalität, unter dem Geschäftszeichen: DSB/4-180-337, anhängig.



Weder das LRA FFB noch die LHSt München haben bisher eine Stellungnahme abgegeben.



Seit dem 13.09.2010 wurde erneut ein Verfahren gegen das LRA FFB - AfJuF - wegen Organisierte Datenschutzkriminalität, unter dem gleichen Geschäftszeichen: DSB/4-180-337, eingeleitet.



Eine Stellungnahme des LRA FFB - AfJuF - liegt bis dato noch nicht vor.



Das ist aber noch nicht die Spitze des Eisberges!



Antrag auf Löschung u.a. (Vorgeschichte, s.o., a.a.O.)



hier: Widerspruchsverfahren vom 01. Oktober 2009



Über den Widerspruch wurde bis dato noch nicht entschieden.



Das hat nichts mehr mit Rechtsstaatlichkeit, insbesondere mit der Effektivität des Rechtsschutz (Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG) mit Art. 101 Abs. 1 Satz 2 und Art. 103 Abs. 3 GG mit Art. 1 Abs. 1 GG, zu tun.



Hier wird "der Mensch zum bloßem Objekt staatlichen Handelns abgestempelt", was nach der Rechtsprechung des BVerfG unzulässig ist.



Will die Linke dieses willkürliche Verhalten der Verwaltungsbehörden noch weiterhin decken?



Eine Bitte an "Die Linke in BW": Informiert doch mal Hrn. RA Gysi über diesen Vorgang - D a n k e !!!




Hier ein wunderbares Thema hinsichtl. der Sachverständige im Strafrecht und Familienrecht



So wird die Gesellschaft = Steuerzaler/innen geplüdert!



Schwerer Verdacht gegen Gutachter Haller

...

Siehe dazu:

http://www.inhr.net/node/1870



Egon Bachler: Linzer Staatsanwalt holt deutschen Experten

Siehe dazu:

http://www.inhr.net/tags/egon-bachler



in Verbindung mit



http://www.gwg-institut.com/mediation.html



Demo gegen die GWG in München



Siehe dazu:

http://scheidungs-manager-news.blogspot.com/2010/07/demo-gegen-gwg-ua-am-20juli-2010.html