Gespeichert von LittleBuddha am So, 16.12.2007 - 21:01:14
Stolz ragt der Pico de Teide mit seinen 3.718 Metern aus dem Inselfundament, und bildet mit seinem Kegel eine fulminante Sehenswürdigkeit auf der 600.000 Einwohner zählenden Ferieninsel Teneriffa.

Rund 5 % der Bevölkerung kommt aus Deutschland. Wie schon auf anderen Ausläufern Spaniens praktiziert, verstehen die deutschen Nachbarn das Auswandern und so darf es nicht verwundern, wenn sich unter ihnen spirituelle Ahnenforscher und anrüchige Sinnenstrolche tummeln. Deutsche und österreichische Jugendämter kennen die Vorzüge der modernen Alcatraz Zellen im Atlantischen Ozean nur zu gut.

Die Sozialdemokratische Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch (SPÖ) wollte mit der 15 jährigen Schülerin Silvia G. ein Exempel statuieren und folgte der Einladung des dubiosen Kinder- und Jugendhilfe »Verein Weg-EV«, der sich nunmehr im Visier von Staatsanwaltschaft und dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband befindet, wie Martin Wisskirchen auf Anfrage bestätigt.

Der Auslöser, die menschenverachtende Unterbringung einer Minderjährigen mit Verhaltensauffälligkeiten, Tendenzen zum gebundenen Suchtverhalten und einem schier unglaublichen Register an kriminellen Ergüssen. Wäre nicht das Jugendamt seit dem 7. Lebensjahr für das Mädchen verantwortlich, müssten sich wohl die Eltern dem Erziehungsdesaster stellen.

Doch die Schülerin schwor noch im Sommer 2006 Drogen und Kriminalität ab, wollte ihre Karriere als Crash-Kid beenden und mit ihrem Bruder Andreas die Ruhe finden. Das Jugendamt in Klagenfurt hatte allerdings andere Pläne. Ein Aufenthalt in Teneriffa würde nicht nur die Kassen der Steuerzahler um satte Euro 100.000,- erleichtern. Schulabschluss, soziale Neuorientierung und ein festes Umfeld mit Sprachbarrieren. Die Bestrebungen der operierenden »Weg-EV Agenden« liest sich wie ein Leitfaden aus nationalsozialistischen Zeiten, als »sexuell verwahrloste« Mädchen mit 12 Jahren in speziellen »Jugendschutz Lagern« wie z.B. Uckermark vor Altersgenossen isoliert werden mussten.

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