Gespeichert von LittleBuddha am Do, 06.09.2007 - 17:14:01

 

\"\" Wie qualifizierte Profis am eigenen Kind kläglich

scheitern, zeigt eine neue Folge der RTL Super

Nanny am 19. September 2007 um 20:15 im

deutschen TV Sender RTL. Schon die SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch, zuständig für das Fürsorgewesen in Kärnten, wollte mit unserem Pädagogik Visionär keine Diskussion führen, nachdem sie keine Kompetenz orten will. Selbst Diplomsozialarbeiterin sollte die SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch allerdings ihre eigene Ausbildung in Frage stellen, wenn man dem Pressebericht über die neue RTL Super Nanny folgen darf.

Leoni ist 15. Sie hat jedes Maß im Umgang mit ihrer Mutter Heike verloren. Heike ist 49 und von Beruf Sozialarbeiterin im Arbeitslosenzentrum. Sie lebt seit 13 Jahre alleine mit ihrer Tochter. Leoni ist 15 und besucht die 9. Klasse einer Realschule. Leoni war zwei Jahre alt, als sich ihre Eltern getrennt haben. Der Kontakt zum Vater ist bis heute gut. Seit zwei Jahren ist Heike im Umgang mit ihrer Tochter extrem überfordert. Jeder Kontaktversuch, jede \'Bitte\' eskaliert. Auch nach einem harten Arbeitstag kann sich Heike keinerlei Unterstützung im Haushalt von Tochter Leonie erhoffen. Leonie liebt ihr Prinzessinnen-Dasein - ein kleiner, feiner Hofstaat inklusive. Die 15-Jährige muss immer und überall im Mittelpunkt stehen. Ihr Traumberuf: das Leben der Paris Hilton. Mutter Heike sieht das kritisch. Die Super Nanny Katia Saalfrank will Mutter Heike bei ihren Problemen mit Leoni unterstützen. Ein Ziel ihrer Arbeit: Ein neues Gleichgewicht im Umgang zwischen Mutter und Tochter.

Von SOS Kinderdorf bis Pro Juventute, die alteingesessenen \"Profis\" in Sachen Kindererziehung haben nach Einführung des neuen TV Format (in Österreich bekannt als Die Supernannys auf ATV) Protest geschlagen, das Format als fragwürdig bezeichnet und eine Verletzung der Kinderseele geortet.

Neuerdings gipfeln die Auseinandersetzungen zwischen den Heranwachsenden und ihren Müttern in handfesten Rangeleien, wie im Fall des 14 jährigen Felix aus Berlin. Er legt seine Mutter vor laufender Kamera und anwesender Super Nanny in der \"Beobachtungsphase\" einfach flach. Die Mutter ist solche Gewaltausbrüche durchaus gewohnt!

Hört man den Müttern und Vätern zu, wollen sie ihre Kinder deshalb ins Heim geben. Offenbar hat das die Sozialarbeiterin aus Folge (3) bei ihrer 15 jährigen Tochter bitter nötig. Tatsächlich aber scheitern die Profis im Heim und sind die Kids einmal 18, werden sie, wie im Fall Robert A. aus Wien, zum potentiellen Risiko für die Gesellschaft.

Bleibt im konkreten Fall nur zu hoffen, dass die Super Nanny rettet was noch zu retten ist. Unserer SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch gilt der Rat der Anerkenntnis. Unser Pädagogik Visionär ist seines Wissens mächtig.

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