Submitted by LittleBuddha on Mi, 19.03.2008 - 23:22:40

Das Int. Network of Human Rights versteht sich als Vertreter der Menschen- und Kinderrechte. Unter anderem kämpfen wir in Österreich für die Verankerung der UN-Kinderrechtskonvention in der österreichischen Bundesverfassung, so dass im Falle einer Zuwiderhandlung auch geklagt werden kann. Dankenswerter weise können wir auf eine Vielzahl an ehrenamtlich, also kostenlos tätige Fachleute und Mitstreiter zurückgreifen. Vom Diplomsozialarbeiter bis hin zu Juristen und Psychologen, bieten wir viele Ansprechpartner.

Sie fühlen sich in Ihren Rechten verletzt und konnten Ihre Ansprüche bis jetzt nicht juristisch durchdringen? Sie stehen in Auseinandersetzungen mit der Fürsorge oder Ihr(e) Kind(er) sind fremduntergebracht und deren Kinderrechte werden beschnitten? Sie brauchen Rat und Begleitung in schwierigen Situationen? Sie brauchen unsere europaweiten Pressekontakte um Ihr Anliegen an die Öffentlichkeit zu bringen?

Treten Sie mit uns in Kontakt





Achtung! Was wir nicht sind!



Das Int. Network of Human Rights führt keine Rechtsvertretungen durch. Allenfalls können Sie INHR für die Begleitung als Vertrauensperson in Anspruch nehmen. Wir führen darüber hinaus keine vor- und nachprozessuale Korrespondenz. Hinsichtlich einer fundierten Rechtsberatung durch eingetragene Rechtsanwälte verweisen wir an die Rechtsanwaltskammer in Ihrem Bundesland > siehe auch http://www.rechtsanwaelte.at/



Wir können grundsätzlich Tipps geben wie Sie z.B. Akteneinsicht erlangen oder im Außerstreitverfahren kostengünstig agieren können. Des Weiteren bieten wir gerne Hilfestellung bei Unterhaltsfragen und -problemen mit unterhaltspflichtigen Vätern/Müttern.

WIR ARBEITEN HUMANITÄR - ALSO KOSTENLOS! KOSTENERSATZ WIE z.B. FAHRTENGELD MUSS MIT DEN HELFERN DIREKT VEREINBART WERDEN.

Ich habe jahrelange Kämpfe um meine Kinder mit dem Jugendamt hinter mir, habe sie aber bisher zurückbekommen.

Nun aber haben sie mir den Jüngsten direkt nach der Geburt weggenommen, das Gericht vertagt, schränkt jetzt auf Antrag des Mu-Ki-Heimes/Jugendamtes die Besuchskontakte drastisch ein und bereitet alles darauf vor, mir den Kleinen dauerhaft zu entziehen. Der Richter verläßt sich völlig auf das Jugendamt, mahnt mich zu Kooperation. Jugendamt und Mu-Ki Heim nutzen diese "Kooperation" dann dazu, "Verfehlungen" zu sammeln und als Anklage zu verwenden. Mein Anwalt wirft mir dies dann auch noch vor - z.B. dass ich unbedingt weiter stillen will/wollte, so gut es geht - und hat jetzt sein Mandat zurückgelegt.

Ich weiß nicht mehr, was ich jetzt tun soll, wie ich mich aus diesem Spinnennetz, das Richter, Gutachterin, Mu-Ki-Heim und Jugendamt da weben, befreien soll. Ich habe keinen Rechtsanwalt mehr - nicht dass mir der viel genützt hätte -, soll seine Riesenrechnung begleichen, obwohl ich kaum genug Geld zum Leben habe.

Vor allem diese psychologischen Konstrukte, ich würde meinen Sohn irritieren, seine Entwicklung dadurch gefährden des Mu-Ki-Heimes werden gegen mich verwendet. Zugegeben ich bin zunehmend verzweifelt,aber könnten diese "Symptome" meines Babys nicht auf Hospitalismus deuten, wie jemand vermutete!

Ich hoffe, es gibt jemanden, der mir in dieser Zwickmühle weiterhelfen kann!