Gespeichert von reichmann am Di, 15.07.2014 - 13:49:50

Auch in Norwegen besuchen und verändern ganz EU-konform immer mehr Kinder von Angehörigen der islamischen Ummah die Bildungseinrichtungen. Dadurch treten nicht nur die unterschiedlichen zivilisatorischen Erziehungssysteme von Gläubigen und Ungläubigen zutage. Auch integrationswillige Muslime, Eltern wie Kinder, bekommen den wahren Islam zu spüren. Was sich etwa zwischen Sunniten und Schiiten zurzeit im Irak abspielt, wird dort im Kleinen schon geübt. Es geht darum, wer ein richtiger und guter Muslim ist.

Ein muslimisches Mädchen, 6 Jahre alt, wird von anderen muslimischen Kindern schikaniert, weil es Shorts trägt. Das kleine Mädchen hatte ihre neuen Shorts an, als sie an einem schönen Sommertag zur Schule ging. Aber als ihre Mutter sie abholte, merkte sie, dass etwas ganz und gar nicht stimmte. Die Tochter, 6 Jahre alt, war den Tränen nahe. Wegen ihrer Shorts war sie grob schikaniert worden. Das war keine Neckerei oder Mobbing, wie man das kennt. Nein, es war etwas ganz anderes, was da geschah.

Die Mutter erzählte, dass ihr Kind von anderen muslimischen Kindern angegriffen worden war, weil ihre Kleidung nicht islamisch genug war. Die Kinder führten sich auf wie eine Religionspolizei. „Mama, werde ich von Gott bestraft?“, fragte die Tochter. Die Mutter, die aus Rücksicht auf ihre Tochter anonym bleiben möchte, ist verärgert über das, was sie Rassismus von anderen Muslimen nennt. „Meine Tochter trägt normale Kleidung, so wie es norwegische Kinder tun, das heißt kurze Shorts und Sommerkleider. Dafür wurde sie von anderen muslimischen Kindern in der Schule gescholten,“ erklärt die Frau. Sie selbst war nach Norwegen gekommen als sie 2 Jahre alt gewesen war und ist selbst Muslimin, aber sie übt die Religion nicht streng aus.

Als ihre Tochter im Herbst in Oslo in die Schule kam, war sie schockiert über das Verhalten einiger Kinder. Mehrere Male hatte ihre Tochter geweint, als sie sie von der Schule abholte. Andere muslimische Kinder hätten ihr erzählt, dass sie keine gute Muslimin sei. Und nun das. „Du wirst von Gott bestraft werden”, sagten sie, und dass es ihr als Muslim nicht erlaubt sei, Shorts zu tragen und ihre Beine zu zeigen. Sie sagten, dass nur Christen so angezogen wären. „Wir sprechen über 6 Jahre alte Kinder. Was wissen sie über den Islam?“, fragt die Mutter. Es trifft ihre Tochter sehr hart, und sie hat nachts oft Alpträume nach solchen Erlebnissen.

Die Mutter hat die Schule wiederholt gebeten, sich um diese Angelegenheit zu kümmern und die Eltern anzusprechen. Aber der Rektor sagte nur, dass ein Soziallehrer zurückrufen werde. „Ich habe nichts gehört,“ erzählt die verzweifelte Mutter, „es ist eine Schande, dass ein sechsjähriges Mädchen wegen Brotaufschnitts (Schweinefleisch) oder einem Sommerkleid Angst haben muss. Wir leben doch in Norwegen, einem freien Land und im Jahr 2014.“

Der „Minderheitenratgeber“ Michael Cruz kennt die Problematik. Er glaubt, dass es unter den Muslimen üblich ist, schon in der 1. Klasse der Grundschule soziale Kontrolle auszuüben, auch in anderen Bereichen, wie auf dem Kinderspielplatz. „Welche Religion hast du?“, ist das erste, was die Kinder voneinander wissen wollen. Zuhause wurde ihnen gesagt, dass es am besten sei, wenn sie mit guten Muslimen spielen würden, erzählt er. Diese Einstellungen nehmen sie dann mit in die Schule. Er hat oft erlebt, dass Schulen diese Konflikte aus Angst, es würde sich um eine Religion handeln, nicht aufgreifen würden.

Nun kommen die Sommerferien, und die Mutter des sechsjährigen Mädchens hofft, dass der Schulalltag im Herbst besser wird. „Wir lassen uns nicht vorschreiben, wie unsere Tochter gekleidet sein soll. Sie soll Shorts und Rock tragen dürfen, wenn sie das will,“ so die Mutter abschließend.

Das ist keine Sensationsgeschichte, aber sie dokumentiert, wie früh, alltäglich und nachhaltig die Islamisierung Europas durch die Masseneinwanderung des Islam vonstatten geht. Wir wissen, wie eindringlich die Familie und das Umfeld auf die Entwicklung kleiner Kinder einwirken. Jede Integration wird so nicht nur erschwert, sondern durch den Islam regel-recht zunichte gemacht.

Nichtmuslimische Kinder sind anders aber nicht weniger stark betroffen. Wer es zulässt, dass Kinder diese Ideologie Islam eingeimpft bekommen und in Moscheen geschleppt werden, der handelt verbrecherisch an ihnen!

Wenn dann noch vermeintlich objektive Experten wie der Kriminologe und ehemalige SPD-Politiker Christian Pfeiffer uns die wunderbare Welt vorgaukeln, dass, wenn “Mehmet bereits mit Max und Moritz im Sandkasten spielt“, dann würde Mehmet doch von ganz alleine deutsche Angewohnheiten übernehmen, am besten mit gemischten Kindergärten, indem man 25 Prozent der Plätze für Migrantenkinder reserviert usw., dann ist Hopfen und Malz verloren.

Ein Paar kleine Hoffnungsschimmer zeigen sich hier dennoch, wenn auch zuerst einmal nur für Norwegen: Die Presse in Norwegen hat die Geschichte veröffentlicht. Gewiss, es handelt sich nicht um ein autochthones norwegisches Kind, aber anscheinend gibt es doch integrationswillige Muslime, die sich auflehnen.

Für Norwegen erwägt die nicht mehr rot gefärbte neue Regierung ein Burka-Verbot, nachdem der EUGH das Verbot in Frankreich als rechtens eingestuft hat. Zudem soll es für Oslo einen Einwanderungsstopp geben, da etliche Stadtteile und Schulen schon Migrantenmehrheiten aufweisen:

Zu spät? Das norwegische Kronprinzenpaar hat für seine Kinder die Privatschule gewählt und wurde dafür kritisiert. Das Paar verteidigte die Wahl standhaft: „Wir haben nur das getan, was für unsere Kinder am besten ist.“