Österreichische Kinder in ausländischen Heimen

Gespeichert von reichmann am Mi, 16.08.2006 - 00:37:50

Ganz groß in Mode bei Jugendämtern in Östereich ist das "verschicken" von verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen in ausländische Spezial-Heime.
Welche Zustände in diesen Heimen herrschen, sollte Brancheninsidern eigentlich bekannt sein. Trotzdem kommt es immer wieder zu solchen Deportationen, wie etwa beim "schwer verhaltensauffälligen" Rene aus Klagenfurt. 
Laut Aussage von Frau OAL Christine Gaschler-Andreasch, Landesregierung Klagenfurt, gibt es für solche Kinder keine Unterbringungsmöglichkeit in Österreich. Wir haben recherchiert und sind dabei auf zumindest zwei bestens geführte Heime in Tirol und Vorarlberg gestossen...

Klagenfurt: Kinder haben NULL-BOCK auf Jugendamt

Gespeichert von reichmann am Mi, 09.08.2006 - 12:56:03

Kinder, Drogen, Sex und Alkohol, eine denkbar schlechte Kombination. Eltern sind machtlos, wenden sich oft selbst verzweifelt an das Jugendamt Klagenfurt. Erfolg: Die Kinder bleiben weiterhin auf der Strasse, bekommen von Sozialarbeitern bestenfalls die Anweisung in einer Notschlafstelle zu schlafen und bleiben natürlich weitgehend unbeaufsichtigt.
Minderjährige schlafen monatelang bei irgendwelchen erwachsenen "Kinderfeunden" mal da mal dort und niemand unternimmt etwas dagegen.

Nachruf

Gespeichert von reichmann am So, 30.07.2006 - 03:59:01








Yilmaz Basar ist tot. Im Sorgerechtsstreit um Yasemin steht Franziska Kobal wieder am Anfang. Durch den Tod von Anwalt Yilmaz Basar ist das Sorgererechtsverfahren in Frage gestellt!

"Das ist mein letzter Fall und den will ich mit Erfolg abschließen".
Diese Worte sagte der türkische Anwalt Yilmaz Basar im Jänner 2005 in Lienz. Basar hatte damals die Vertretung von Franziska Kobal im Sorgerechts-verfahren um ihre Tochter Yasemin übernommen.

Der Leitende Fachabteilungsvorstand von INHR, Stephan Tiefenbacher kannte Basar persönlich. Er begleitet seit 2005 die Kindesmutter Franziska Kobal im Auftrag der Initiative für Yasemin als Fachbeistand und Vertrauensperson.

Lena (15) vollgepumpt mit Drogen: Obsorge Jugendamt Klagenfurt

Gespeichert von reichmann am Do, 27.07.2006 - 22:19:17

Lena (Name geändert) ist 15 Jahre alt und hält die Obsorge das Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung Jugendwohlfahrt. Drogen, Alkohol und keine fest Bleibe sind für Lena Alltag. Sie hat keine Telefonnummer von ihrem Sozialarbeiter und sucht Hilfe.
DSP DSA Stephan Tiefenbacher, angehender Kinderpsychologe und Leitender Fach-abteilungsvorstand vom Int. Network of Human Rights hat heute den Hilfeschrei entgegengenommen.

Nach dem Telefonat war alles klar und Tiefenbacher wies den Bruder von Lena an, die Rettung zu verständigen. Erst wollte Lena nicht mit, aber die Überzeugsarbeit des Bruders und dank fachlichen Rat durch den Experten Tiefenbacher, ist das Mädchen nun auf dem Weg ins Krankenhaus. Da stellt sich die Frage, wie kann der öffentliche Jugendwohlfahrtsträger seine Pflichten derart vernachlässigen?
Dieser Fall wird nun durch die juristische Fachabteilung des Int. Network of Human Rights geprüft!

Falscher Masseur will sich Sex erschleichen

Gespeichert von reichmann am Sa, 22.07.2006 - 13:04:55

Die deutsche Polizei sucht einen etwa 65-jährigen mutmaßlichen Neuseeländer. Er steht unter dem dringenden Verdacht, Frauen unter dem Vorwand einer preisgünstigen Massage sexuell belästigt zu haben.
Der Gesuchte hatte für sich Ende Juni nicht zum ersten Mal im Bereich Freiburg als Masseur geworben und Energie befreiende Bindegewebe- und Transformationsmassagen für 50 Euro angeboten. Zuletzt hatte er dafür vom 25. bis 27. Juni 2006 Räume im Stadtteil Vauban angemietet. Beworben hatte er seine Massagen über das Internet, über Flyer und Mund-zu-Mund-Propaganda früherer Kunden. Mit der gleichen Masche war er vor Jahren auch schon in Nordrhein-Westfalen aufgetreten. Auch Termine in Österreich sind geplant.

7-fache Mutter ungerechtfertig in Psychiatrie eingesperrt

Gespeichert von reichmann am Di, 18.07.2006 - 20:33:05

Nach zahllosen, aufgeflogenen Skandalen in psychiatrischen Einrichtungen, in denen wahrscheinlich hunderte Menschen, jahrelang illegal eingesperrt waren, wurde vor einigen Jahren eine entsprechende Gesetzesänderung, die eine ungerechtfertigte Einweisung in die Psychiatrie erschweren sollte, durchgeführt.
Nun erreicht uns von unserem Partner-Verein Rechtsstaat-Austria die Mitteilung, dass in Salzburg eine 7-fache Mutter völlig illegal in der Psychiatrie eingesperrt und mit Medikamenten zwangsbehandelt worden war.
Am 14.7.2006 wurde Elisabeth K. von allen strafrechtlichen Vorwürfen freigesprochen und unverzüglich aus der Psychiatrie entlassen. Der Anstaltsleiter, ein bekannter Gerichtspsychiater, der in der Vergangenheit für jahrelange Haft Unschuldiger gesorgt hatte, sah noch vor einigen Wochen für die 7-fache Mutter keine Chance auf Enthaftung Er attestierte eine "ungünstige Prognose" und "besonderen Gefährlichkeit" der siebenfachen Mutter .

THERAPIEN: Wenn etwas nicht passt

Gespeichert von LittleBuddha am Sa, 08.07.2006 - 04:33:11

Immer mehr Eltern sehen sich bei ihrem Nachwuchs mit unzähligen Therapieangeboten, Belehrungen seitens Lehrer und Schulpsychologie aber nicht zuletzt mit einem Besuch in der Kinder- und Jugendpsychiatrie konfrontiert.

Wie können Eltern frühzeitig und richtig reagieren, um ihr Kind bestmöglich zu fördern? Diese Frage haben sich wohl schon unzählige betroffene Eltern gestellt. Meist diagnostiziert der Kinderarzt mögliche Defizite im Entwicklungsprozess des Kindes. Allen Mutter-Kind Untersuchungen zum Trotz lässt sich keinesfalls jeder Entwicklungsrückstand bereits nach der Geburt befunden.

Heidlmair-Zöglinge: Brandstiftung und Morddrohung

Gespeichert von reichmann am Di, 04.07.2006 - 19:41:40

"Man kann einem Menschen nichts beibringen. Man kann ihm nur helfen es in sich selbst zu entdecken", steht auf der Homepage von Heidlmair in Kremsmünster.

Wohl ein netter Spruch, doch wie schaut die Realität aus? Immer wieder Vorfälle von Zöglingen der Heidlmair-Wohngruppen (Heimen), die sich offensichtlich gerade selbst entdecken.

Vor etwa einem Monat zünden Heiminsassen eine Kirche mittels Brandbeschleuniger an, jetzt bedrohen Heiminsassen die Erzieherinnen mit Mord und Todschlag, die sich selbst nicht mehr helfen konnten und die Polizei zur Hilfe holten. Die Sache eskaliert: Ein Jugendlicher verletzt sich zuerst selbst und dann einen Polizisten schwer.