Gespeichert von LittleBuddha am Sa, 29.12.2007 - 01:17:45

Das Jahr 2007 war auch für INHR ein tragendes Jahr. Denn über 5
Millionen Besucher wollten es genau wissen. Getreu dem Motto "Wir gehen
zum Schmid und nicht zum Schmidl", wichen die Wissensdurstigen bewusst
jenen Seiten aus, die vor Gratis Countern, zynischen Gästebüchern und
selbst ernannten Juristen nur so wimmeln.
 

Unter diesen sogenannten forensischen Besserwisser Ablegern, fanden sich gar düstere Gestalten in Form von Lug & Trug Truppen ein. Selbst beschimpfen sie den Staat, denn Unrecht soll ihnen widerfahren sein. Anstatt zuerst bemerkenswerten Schutt vor der eigenen Haustüre zu beseitigen, vernadern sie ihre Umwelt.

Der Enthüllungsjournalist MMag. Stephan M. Pfeifhofer hat aber nicht nur Gesetzesbrechern den Kampf angesagt, die sich vor ihrer Schein Heiligkeit verkriechen. Anstatt faul auf der Haut zu liegen, konnte sich INHR zahlreicher informativer Texte erfreuen.

Natürlich gibt es auch im feministischen Sinnbild "Trampeln", die wenig von dem repräsentieren, das die bittere Wahrheit innehält. So darf es nicht verwundern, wenn Journalisten ans grüne Kreuz geschlagen, Familienväter geächtet und Opfer ignoriert werden.

Kurz um das Jahr 2007 erstreckt sich in seiner ganzen Pracht auch über jene Menschen, die etwas verändern wollen, ohne am Pranger, wie in Inquisitionszeiten, zu leiden. Ketzerei und Folter sollten also gleichermaßen der Vergangenheit angehören.

Der pfundige Nordtiroler bereitet sich jetzt auf seine größte Rolle vor. Dabei geht es in erster Linie nicht um die Person an sich, sondern den Auftrag, der österreichischen Politik etwas bekanntes aber tabuisierendes aufzuzeigen. Auf der Karibik lässt es sich besonders gut entspannen, planen und in die Ferne schweifen. Der Horizont endet dort wo sich das Meer in den Abgrund stürzt.

Den Gönnern sei also jener Dank gewiss, der von gierigen Gauklern und Gelehrten einstiger Münzkünste keinerlei Achtung und Wertschätzung findet. Zuteil soll der Dank aber nicht zuletzt jenen "Trampeln" werden, die früh morgens in Anekdoten wälzen und seitenweise Briefe schwärzen.

Vielleicht sind unter Ihnen auch einige gute Gesellen, Freunde der Menschen- und Kinderrechte. Achtsame Personen die sich wie einst auf dem Marktplatz vereinen, und ihrer Sinne lauschen.

In diesem Sinne,

verleben Sie noch ein bedeutsames Jahr 2007

und rutschen Sie gut nach 2008!

Gespeichert von danywup (nicht überprüft) am/um Do, 08.09.2016 - 02:25:39

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Leider gibt es sie, die unaufhörlich provokanten Neider. Sie gönnen keinem nur ein Haar. Selbst wollen sie perfekt und perfide zugleich sein. Mit wie vielen Scheusal Gestalten muss unsere Gesellschaft noch rechnen?