Gespeichert von LittleBuddha am Mi, 11.06.2008 - 22:10:29

Einer alleinerziehenden Feldkircherin ist ihr Kind zu Unrecht acht Monate lang entzogen worden. Auslöser für die behördlich angeordnete Kindeswegnahme waren vermeintliche Brandblasen beim Buben, es handelte sich aber um eine Allergie.

Nachbarin verständigte Jugendwohlfahrt

Im August 2004 soll der damals Dreieinhalbjährige, der in sozial schwierigen Verhältnissen aufgewachsen ist, zur Nachbarin gesagt haben, dass ihn seine Mutter verbrannt habe.

Die Nachbarin verständigte die Jugendwohlfahrt, diese brachte den Buben ins Krankenhaus. Die Mutter konnte ab diesem Zeitpunkt ihren Sohn acht Monate lang nicht sehen.                

Gutachter bestätigte Allergie

Auslöser für die behördlich angeordnete Kindeswegnahme waren vermeintliche Brandblasen an den Armen und Füßen des Kindes.

Im Krankenhaus wurden die Verletzungen als absichtlich zugefügte Brandwunden diagnostiziert. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass die Blasen von einer Mücken-Allergie stammten. Das bestätigte ein Gutachter zweifelsfrei.

"Es hätte einen Gerichtsmediziner gebraucht"

Nach Ansicht des Vorarlberger Patientenanwaltes Alexander Wolf hätte die Fehldiagnose im Krankenhaus Feldkirch verhindert werden können. Bei einer solch schweren Anschuldigung gegenüber einer alleinerziehenden Mutter hätte man einen Gerichtsmediziner hinzuziehen müssen, bevor die Behörde der Mutter das Kind dauerhaft wegnimmt, sagt Wolf gegenüber dem ORF-Vorarlberg. Der Gerichtsmediziner hätte vor Ort die Wunden begutachten können. Dann wäre man früher draufgekommen, dass es denkunmöglich Verbrennungen sein können, so Wolf.

Ein weiterer Vorwurf ist, dass man keinen Haut-Facharzt hinzugezogen hat. Zudem hätte man nicht mit der Mutter geredet. Sie hätte gewusst, dass ihr Sohn eine starke Mücken-Allergie hat.

"Es hat keine Fehler gegeben"

Im Krankenhaus wusste man, dass der alkoholkranke Vater des Kindes amtsbekannt war. (Zum Zeitpunkt der Kindeswegnahme lebte er getrennt von Mutter und Kind.) Unter diesen Umständen sei die Diagnose nachvollziehbar, sagt Gerald Fleisch, Direktor der Krankenhausbetriebsgesellschaft, gegenüber dem ORF Vorarlberg. Es habe in diesem Fall keine Fehler gegeben. Mit dem Hinweis der Bezirkshauptmannschaft auf den Hintergrund mit dem Verdacht sei es klar gewesen, dass die Ärzte zu diesem Zeitpunkt das Kind in Schutz genommen hätten, so Fleisch.

Er stehe voll und ganz hinter der Ärzteschaft, die auch in diesem Fall das Kindeswohl in den Vordergrund gestellt habe, so Fleisch.

Auf die Frage ob sich das Krankenhaus bei der Frau entschuldigen werde, antwortete Fleisch wörtlich: "Ich würde sehr gerne mit der Dame sprechen und die Situation erklären."

Bisher noch keine finanzielle Entschädigung

Vor Gericht konnte die Mutter die Rückgabe des Kindes erzwingen. Acht Monate lang konnte sie ihren Sohn nicht sehen.

Die Anwaltskosten betrugen rund 10.000 Euro. Sie hofft nun, dass sich Anwälte und Krankenhaus bald auf eine finanzielle Entschädigung einigen. Sie hat bis jetzt noch kein Schmerzensgeld erhalten.


Quelle: ORF Vorarlberg

Weiterführende Links:

Meine Kinder 16 und 18 lebten bis Oktober 2008 bei mir. Der Vater hat sich selten interessiert und hatte auch keinerlei Interesse daran mir bei der Lehrstellensuche für meinen Sohn (16) zu helfen. Im Sommer jammerte der Vater mich ständig wegen den Alimenten an und er würde sein Haus verlieren wenn er weiterhin zahlen muss. Meine Kinder ließen sich überreden bei ihm einzuziehen. Er ging auf das Jugendamt in Bregenz und sagte ich hätte ein Alkoholproblem. Fakt ist-das er und seine Frau ein Alkoholproblem haben - zudem ist seine Frau Heroinsüchtig und nimmt auch andere Drogen. Beim Jugendamt in Dornbirn gibt es einen dicken Akt über diese Frau und ihre beiden Kinder. Eines der Kinder wurde ihr sogar entzogen und sie durfte die Tochter nur durch den Einzug ins Haus bei meinem Exmann wieder zu sich nehmen. Ihr Sohn hat als 1 1/2 jähriger eine Ectasy Tablette geschluckt und man konnte ihm gerade noch das Leben retten. Ich habe sie damals ins LKH gefahren obwohl sie schon mit meinem damaligen Mann zusammen war.Ich konnte nur das Kind nicht sterben lassen!

Das Jugendamt in Bregenz glaubt den Schilderungen meines Exmannes und sagt es sei besser für meine Kinder wenn sie beim Vater leben. Er schichtet und seine Frau kümmert sich um die Erziehung meiner Kinder. Mein Sohn hat nach 3 Monaten die er dort unten gelebt hat seine Lehrstelle als Maschinenbautechniker verloren, hat mir seinen damaligen 15 schon rauchen, Alkohol trinken und bei der Freundin und sie bei ihm schlafen dürfen. Weiters geht er jedes Wochenende und auch unter der Woche aus. Meiner Tochter die dort noch nicht 18 war wurde Vodka gekauft weil sie ihn selbst im Handel nicht erhalten hat!

Der Dornbirner Chef der Jugendwohlfahrt sagt er wisse sehr wohl über diese Frau Bescheid und sie wissen auch das sie in Behandlung bei einer Drogentherapiestation ist - jedoch sei es zum Wohl der Kinder nicht gut wenn sie bei der leiblichen Mutter wohnen weil ich ja ein Alkoholproblem hätte!! Dies nur durch rachelüstige - und aus Geldverzweiflung getätigten Aussagen - und obwohl es FAKTEN über diese Frau gibt.

Wozu gibt es ein Jugendamt wenn diese nach ungerechtfertigen Aussagen, eine Frau sogar beim Gericht beschuldigen und sie einen Jugendlichen zu einer süchtigen depressiven alkoholkranken Frau schicken.

Von einem solch wichtigen Amt hätte ich mir auch eine entsprechende Kompetenz erwartet - diese jedoch gibt es in Vorarlberg scheinbar nicht.

Herr Blecha, Frau Marina Hämmerle, Claudia Jankovsky vielen Dank!!!! ich werde sie alle auf jeden Fall zur Rechenschaft ziehen wegen ihrer Inkompetenz an einem der wichtigsten Stellen Österreichs.

Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am/um Do, 08.09.2016 - 02:26:10

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Ich weis es ist schwer aber ich bitte euch um hilfe!

meine beste freundin hat 3 kinder eins der kinder wohnt bei der oma weil sie in das sacrecöre geht und der anfarts weg von der mutter leichter ist und weil die tochter von den nachbarn sehr viel schlechtes gelernt hat so hielt es die mutter für das beste da das kind nicht ihre freizeit mit soviel bus fahren verbringen soll es war ihr glück den dadurch hat sie ihre tochter noch.

der älteste bursch was zu ihr gehört wurde von vater misshandelt so wie die mutter auch bis sie es schaffte sich zu lösen von diesen menschen für sie war das alles schwer finanziel keine absicherung und dan noch das ganze zu arbeiten so holte sie sich hilfe vom jugendamt dornbirn einen familien helfer der ihr riet das kind in eine schuhle die extra dafür ausgelegt ist zu geben den das kind sagte dauerhaft es ist eh besser wen er sich umbringt und das von einen kleinen kind was eigendlich fröhlich sein sollte und lachen sollte sie tat es zum wohl des kindes und gab das kind unter der woche in diese einrichtung

der ganz kleine sicher ist er schwirg er kann sich in der schuhle nicht richtig konzentrieren und in einer vorschuhle schon mit dem stof der ersten klasse durchnemen ist was wo ich sage ein bissi was spielerisch zu erlernen ok aber diese lehrerin presst den stof mit so einen druck durch und da das kind eine schwäche hat mit der feinmotorik was aber auch ärtzlich behandelt wird ist es für das kind noch eine schlimmere belastung und die konzentration sinkt bei der schühler anzahl kommt die lehrerin nicht klar und kann auf die kinder nicht eingehen sie sagte schon beim älteren als der in der klasse noch war bevor er in die einrichtung kam zur mutter er seie ein dummes kind so wie sie es auch jetzt beim jüngeren auch sagte das er dumm sei und das er ein nichtskönner währe wo dan auch die mutter ihre meinung klar und deutlich vertrenten hat den eine lehrerin der vorschuhle sollte in meinen augen die kinder motiviren zu lernen und nicht zu den kinder sagen sie seien dumm jedes kind der klasse sagt ich hasse diese lehrkraft die ältern sagen ja das sind kinder aber in meine augen ist dem nicht so der jüngste ist halt dan aufmüpfig und hat gesagt er will das nicht machen aber die lehrkraft drillte ihn dazu er wollte nicht mehr in die schuhle nichts ist in meine augen verstädnlich plötzlich kamm der bescheid das der mutter die 2 buben enzogen werden da sie eine gefahr für die kinder sei und sie kammen zum vater der wie zuvor schon gesagt das er gewaltätig ist usw und dies auch beim jugendamt dornbirn aufgelegen ist die mutter durfte keinen kontkat schriftlich wie telerfonisch sowie auch das sie die kinder nicht sehen durfte sie kämpfte brachte ärtzliche ateste hin zum jugendamt das sie nicht psychisch kank ist und wo der artzt auch sagte sie seie eine gute mutter und keine gefahr für die kinder sie kämpfte wie eine löwin sie tat alles das die kinder weg kammen jedoch lies das jugendamt die unterlagen des vaters verschwinden sowie auch die ärtzlichen ateste sie brachte zum glück von den atests immer nur kopien und wan sie einen termin hatte legte sie auch das orginal vor abe rnahm es immer mit  was für sie auch das richtige war

sie ging mit anwälten vor sie ging zu anderen jugendämtern die sagten es seie rechtswidrig das ganze jedoch haben sie keine hand drauf weil da das jugendamt dornbirn die hände drauf hat jedoch konnte sie dan vor gericht beweisen das er se geschlagen und misshandelt hat und schafte es mal einen kleinen schritt sie durfte die buben jedeswochenende sehen und sie kammen beide in diese einrichtung unter der woche sie wahr froh einen kleinen schritt geschaft zuhaben den das jugendamt drohte ihr wen sie vlbg verlassen würde würde sie ihre kinder nie wider sehen usw sie sah endlich einen kleinen hoffnungsschimmer jedoch diese hoffnungsschimmer wurde schnell wider von diesen amt zerstört sie sah der kleinste nimmt derzeit rapiede ab und das gesicht ist schon komplet eingefallen sie erfuhr auch das die kinder so erzogen werden das sie ihre mutter im stich gelassen hätte usw sie schicken die kinder mit zerisserner kleidung und mit löcher in den schuhen nachhause die mutter kaufte jetzt für die kinder sommer schuhe von ihren letzten geld was sie hatte und verzichtete auf ihr essen nur das die kinder was haben jedoch wurden die vom heim abgenommen weil es hies es seie noch zu kalt dafür sicher wen es regnet ok aber bei 37grad oder so sind die angemessener als turnschuhe das jugendamt will die schuld auf die abwälzen das sie den kindern nichts zu essen gebe und das sie in der einrichtung 3 mal nachfasssen beim essen was in meine augen nicht sein kann sie bekommt die kinder freitag abend und muss sie am so nachmitags wider hinbringen und da essen die kinder wie ein mähdrescher und auch der älteste hat auch schon solche andeutungen gemacht das ein betreuer das gleiche macht wie papa wo die mutter dan mit ihn auch zu einen psychologen ging da sie sich sorgen machte und der gab dan auch sachen an die zu beunruigung beitrugen

so kämpft sie weiter damit sie ihre kinder wider bei sich hat und wider in ihre heimat steiermark zurück kommt weil sie das was ihr dieses land angetan hat einfach hinter sich zu lassen und mit den kindern neuzubeginnen das jugendamt sagte ihr sie müsse ein psychisches atest vorlegen von einen artzt was sie vom jugendamt bekamm und er machte ihr hoffnug jedoch kamm kurze zeit drauf der beschied sie würde die kinder nicht bekommen und das jugendamt sagt zu ihr sie solle es beruhen lassen den sie mache alles nur schlimmer und sie würde damit nur ereichen das sie die kinder nie mehr sehen darf meines erachtens versuchen sie die mutter nervlich fertig zu machen das sie ihre behauptungen sichere stabilität geben können eine jede mutter und auch vater weis wie es ist wen ihnen die kinder weggenomen werden würden es ist wie wen ein kind stirbt die mutter leidet weint und fragt sich warum was habe sie nur falsch gemacht und wen dan jedes mal wider was kommt das die hoffnung anfängt zu schwinen und das der gedanke da ist bin ich wirklich eine schlechte mutter usw das ist eine ganz normaler reflax einer mutter sie weint wen sie die kinder der nachbarn am spielplatz lachen hört und fragt sich was zb ein 6 jähriger bursche von ausländern um halb 2 in der früh verloen hat im hof ihr gehen soviel gedanken durch den kopf ihr werden die auto reifen zerstochen sie hatte aufm auto stehen hure usw sie verlassen die kräfte ich und ihre wahren freunde kämpfen mit ihr wir machen ihr mut jedoch sie steht doch an der front und bekommt alles ab

 

ich weis wie die mutter ist sie kämpft für ihre kinder sie verzichtet auf ihr essen nur das die kinder was zu essen haben sie macht schulden weil sie derzeit kein geld bekommt sie sitzt im zimmer mit dem lieblingsstofftier der kinder und weint und wünschte sie währen wider in ihren armen die älteste tochte sagt mama wir schaffen das du bist die beste mutter der welt mit dir kann ich weinen lachen einfach alles wir hollen sie zurück die tochter will ihre brüder auch zurück sie will kämpfen jedoch wird immer stück für stück die hoffnung genommen und sie würde ihr leben geben das es den kindern gut geht sicher sie hat nicht viel geld sie kan den kindern nicht jeden wunsch erfühlen sie erziht ihre kinder so das sie einen jeden menschen nemen wie er ist das

 

wir wissen selbst alle wie es ist ein opfer fühlt sich zu der person der ihm schlechtes tat sich zu dem täter hingezogen fühlt weil sie das gefühl haben was gut zu machen und das sich aber auch täter immer als opfer hinstellen ich musste leider mit dem jugendamt selbst sehrviel mit machen ich wurde von meinen vater misshandelt ich ging zum jugendamt da ich zu meiner mutter nicht gehen wollte weil sie es mit einen anderen man gerade selbst erlebt hat so ging ich zum amt faste den mut endlich alles auszupacken und ich hörte kinder sagen viel wen der tag lang ist zwar nicht von dem jugendamt ich bin in niderösterreich aufgewachsen und das zuständige amt war gmünd und vom vater zwettl ich wollte nicht mehr zum vater jedoch meine mutter muste mich zwingen weil sie sonst eine starfe bekommen hätte das was dan geheißen hätte wir hätten nichtmal mehr das was wir davor gehabt hätten wir lebten von kartoffeln knödel nudelln das war unser essen und da ich dies auch nicht wollte ging ich freiwillig zum vater der mich schlug und alles wo seine familie daneben stand und noch klatschte er bekamm nie seine starfe ich habe gelernt damit zu leben jedoch man lebt anders ich war oft davor meinen leben ein ende zu setzen mein lichtblick war als wir 120 km weg zogen und er sein besuchsrecht nicht mehr eingehalten hat und ich ihm das endzihen konnte ich habe es geschaft und will andere kinder vor sowas bewahren den ich will diese quallen den kindern ersparen und ich bitte euch oder auch wen die mutter die das durchgemacht hat von dornbirn um hilfe und möglichkeiten wie man gegen dieses amt angehen kann es ist echt jeder tipp hilfreich ich bitte euch alle mütter und väter helft mit das meine beste freundin nicole ihre kinder dennis und dave wider in die arme schlisen kan und das bundesland verlassen kann und mit den kinderen eine neue zukunft aufbauen kann