Wilfried Vyslozil: Mullah für ein Spenden Mekka

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Derzeit leben in Österreich rund 1,6 Mio. Kinder und Jugendliche. Davon befinden sich rund 5.500 Minderjährige (ausgenommen Pflegekinder!) in Heimen, Sozialpädagogischen Wohngemeinschaften oder sonstigen Einrichtungen. Rund ein Viertel der Fremdunterbringung fällt auf die Einrichtungen von SOS Kinderdorf.

Nach 14 Jahren Regime, zieht Geschäftsführer Wilfried Vyslozil (49) jetzt Bilanz, und beklagt sich bei der Bundesregierung gar mit kritischen Worten im Ö1 Morgenjournal.

Satte 35 Millionen Euro streift das Kinderhilfswerk Jahr für Jahr in die eigene Tasche. Dabei schlagen staatliche Subventionen, Taggelder, Familienbeihilfe sowie Kindergeld, mit gerade einmal 23 Millionen Euro zu Buche.

Dennoch investiert das Gmeiner Erbe rund 40 Millionen Euro in österreichische Einrichtungen, die mit Stichtag 31. Dezember 2006 rund 1533 Kinder und Jugendliche stationär beherbergen.

Für den gebürtigen Klosterneuburger Grund genug, mit satten 3 % Spendenminus gegenüber 2005, das Weite zu suchen. In München will der Frontman für bessere Zuwächse sorgen, und pfeift schon jetzt auf Österreichs Politikversprechen.

Steuerliche Absetzbarkeit von Spenden, ein Chancengesetz für die Jugend und das fundamentale Kindeswohl, sind nur einige Forderungen des 49 jährigen, der „gebrochene Versprechen“ beim ehemaligen Finanzminister Karl-Heinz Grasser sucht.

Im Ö1 Morgenjournal geht Vyslozil noch einen Schritt weiter, und verdeutlicht anhand des bundesweit geregelten Tierschutzgesetzes die eigentlichen Interessen der rot-schwarzen Regierungsbank »Es gibt ein bundesweites Tierschutzgesetz, der Schutz von Kindern ist dagegen offenbar niemandem ein Anliegen. Die Parlamentsparteien haben nicht einmal eigene Sprecher dafür, aber alle haben ihre Tierschutzsprecher«

Laut Vyslozil zeige auch der Fall Luca auf, dass es Lücken im System gebe, und nennt auch gleich ein Positiv Beispiel aus München »Dort gibt es ein Projekt zur Betreuung von so genannten Hochrisikofamilien. Das sind vor allem ganz junge Mütter, die in Armut leben und selbst in ihrer Jugend Opfer von Gewalt waren. Gute Betreuung kostet Geld, das Projekt in München fünf Millionen Euro pro Jahr«

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