Gespeichert von reichmann am Do., 27.07.2006 - 22:19:17

Lena (Name geändert) ist 15 Jahre alt und hält die Obsorge das Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung Jugendwohlfahrt. Drogen, Alkohol und keine fest Bleibe sind für Lena Alltag. Sie hat keine Telefonnummer von ihrem Sozialarbeiter und sucht Hilfe.
DSP DSA Stephan Tiefenbacher, angehender Kinderpsychologe und Leitender Fach-abteilungsvorstand vom Int. Network of Human Rights hat heute den Hilfeschrei entgegengenommen.

Nach dem Telefonat war alles klar und Tiefenbacher wies den Bruder von Lena an, die Rettung zu verständigen. Erst wollte Lena nicht mit, aber die Überzeugsarbeit des Bruders und dank fachlichen Rat durch den Experten Tiefenbacher, ist das Mädchen nun auf dem Weg ins Krankenhaus. Da stellt sich die Frage, wie kann der öffentliche Jugendwohlfahrtsträger seine Pflichten derart vernachlässigen?
Dieser Fall wird nun durch die juristische Fachabteilung des Int. Network of Human Rights geprüft!

Ein schon beinahe alltägliches Schicksal, wenn man von Kindern in der Obhut der Jugendwohlfahrt Kärnten spricht. Da berichten uns Kinder von Vergewaltigungen, Schlägen, Drogen und allen erdenklichen Schlechtigkeiten, die man sich nur vorstellen kann

Das ganze widerfährt ihnen aber nicht bei Ihren Eltern, weit gefehlt. Die Eltern sind nach Meinung des Jugendamtes nicht in der Lage, das Kind ordentlich zu versorgen, und schon kommt die DSA und nimmt das Kind kurzerhand aus der Familie. Dann kommt das Kind in ein Heim und dort geht dann die Post ab. Da passieren Dinge, die einfach unvorstellbar sind.

Als kleines Mädchen kommt Lena schon von den Eltern weg in das erste Heim. Von da an kann man leicht den Verfall des Kindes verfolgen. Nach dem achten Heim bis 15 wird sie dann einfach irgendwo untergebracht. Lena kann natürlich nicht richtig schreiben, lesen, schon gar nicht rechnen. Sie hat keinen Hauptschulabschluss, keine Lehrstelle und natürlich keine Zukunft.
Da stellt sich natürlich die Frage, warum zahlt das Land Kärnten pro Kind bis zu 150.000 Euro pro Jahr für die Unterbringung und Erziehung in Heimen, die offensichtlich nicht einmal ansatzweise eine eine Verbesserung bei den Kindern bringen? Aktuelles Beispiel ist wohl der 13-jährige Rene, der neben anderen Heimen auch schon in Italien und nun in Bayern untergebracht ist.
Unvorstellbare Kosten ohne jeden Erfolg.

Auch Lena schildert unserem Leitenden Fachabteilungsvorstand DSP DSA Tiefenbacher, der sich auf dringendem Ersuchen einer Verwandten in den Fall einschaltet, von Drogen, die sie angeblich von einem Zuhälter bekommt, von ihrer 13-jährigen Freundin, die die Freundin und Sexsklavin des fast 50-jährigen Zuhälters sein soll und von einem vollkommen unfähigen Sozialarbeiter.

Die Telefonnummer ihres Sozialarbeiters, der sich eigentlich um sie kümmern sollte ist nicht da und auch eine Nachfrage beim Amt ergibt, dass der Name dort unbekannt ist.

Nach dem Telefonat war alles klar und Tiefenbacher wies den Bruder von Lena an, die Rettung zu verständigen. Erst wollte Lena nicht mit, aber die Überzeugungsarbeit des Bruders und dank fachlichen Rat durch den Experten Tiefenbacher, ist das Mädchen nun auf dem Weg ins Krankenhaus. Da stellt sich die Frage, wie kann der öffentliche Jugendwohlfahrtsträger seine Pflichten derart vernachlässigen?
Das wird nun durch die juristische Fachabteilung des Int. Network of Human Rights geprüft!

INHR hat am Montag wieder einmal bei der Verantwortlichen Frau OAL Christine Gaschler im Amt der Kärntner Landesregierung (Abt. 13), vorgesprochen und über zahlreiche Missstände in der Jugendwohlfahrt berichtet. Wie immer wurde zugesichert, dass man sich darum sofort kümmern würde, doch wie immer passiert gar nichts. So sind auch alle Nachrichten, die von uns an die Landesregierung geschrieben wurden, bis heute unbeantwortet geblieben.

Die Kinderheime in Kärnten, wo diese Missstände passieren, werden laut OAL Christine Gaschler-Andreasch angeblich laufend unangemeldet überprüft. Doch das verläuft vollkommen ergebnislos. Das wurde uns auch vom Ministerium bestätigt. Auch dort hat man Kenntnis von den Zuständen in Kärnten und hat schon mehrfach unangemeldete Prüfungen angeordnet, doch war immer alles in Ordnung. Da frag ich mich dann schon, wie es zu diesen Übergriffen bis hin zu Vergewaltigungen in diesen Einrichtungen kommen kann.

Wir werden uns natürlich unverzüglich an die Ministerien wenden, damit diese Missstände sofort abgestellt werden. Keinesfalls werden wir jahrzehntelang zuschauen, so wie beim Skandal in der Heilpäd Klagenfurt, wo ein Primar jahrelang Kinder schwer missbraucht hat. Da hat auch angeblich niemand was davon gewusst.
Auch diesen Fall werden wir uns noch einmal genauer anschauen, weil wir einfach nicht glauben können, dass bei keiner Behörde jemals eine Meldung eingegangen sein soll. Betroffene können sich jederzeit bei uns melden.

Gespeichert von Justin am Do., 08.09.2016 - 02:24:37

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Das ist ein Skandal sondergleichen. Nur, entweder habe ich Störungen, aber hinsichtlich Drogen und Schlägen, in so diversen Anstalten, kann sich Wien gleich mit Klagenfurt die Hand geben. Was dem Mädl da passiert ist, will ich nicht kommentieren, weil da riskiere ich, dass mich die Jugendwohlfahrt in Ketten vor den Richter/in bringt, oder über den ganzen Erdball verfolgt. Tut mir leid, aber solchen Leuten gehört das Handwerk gelegt, mal saftige Strafen ausgesprochen und zwar für alle Verantwortlichen. Aber die kommen ja blos immer nur mit einer Verwarnung davon, wenn überhaupt. Ich denke, viele DSA (Stephan ausgenommen) leiden an der Borderlinestörung, irgendwie sind die nicht normal. Was haben die vorzuweisen, ein Kind den Eltern geklaut und dann in den Abgrund gerissen. Das ist mal eine Tatsache. Nur und das ist die Krönung, z.b. in Wien, schert sich eine WG einen Schmarren um die Förderung, Erziehung, Beaufsichtigung ect. der Kinder. Sie verteilen, mit einem Wischi Mist Gutachten Tabletten. Tabletten, die Drogen sind. Das Jugendamt weis das. Dann kommt die Umkehr, so z.b. wenn Kinder aus solchen Anstalten befreit werden, legt doch glatt das Jugendamt wert darauf, auf Förderung und Erziehung und keine Medikamente. Also ich bin ein bissi konfus. Was die mit Lust und Laune betrieben haben, dürfen Eltern von befreiten Kindern nicht tun. Wirklich, der ganze Haufen gehöre da geprüft, aber die halten ja zusammen. Ist eine Prüfung angesagt, ob es in diversen Gestätten die sich Unterbringung schimpfen, auch ordentlich zugeht, geht es ordentlich zu, weil es gibt undichte Stellen, die plaudern und warnen vor. Wien-Kärnten, sollten sich schämen, fragt sich nur wohin schon.

Gespeichert von Sany am Do., 08.09.2016 - 02:24:37

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Wie es aussieht muss INHR jetzt schon hoheitliche Aufgaben der Jugendwohlfahrt Kärnten wahrnehmen. Weit haben sie es gebracht die Damen und Herren der SPÖ Kärnten. Wie wird es jetzt mit Frau Gaschler weitergehen? Wie kann sie ein solches Hilfeangebot seitens INHR ablehnen?

Gespeichert von GmeinerBrueder am Do., 08.09.2016 - 02:24:37

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Einst sammelte Hermann Gmeiner die Kinder der Nachkriegszeit wieder auf. Gab ihnen 3 Dinge:



eine Mutter

eine Familie

ein Haus



Heute widerspricht scheinbar die Jugendwohlfart dem, was ein einfacher Soldant für sinnvoll erachtet hat. Wir, die Gmeiner Brüder, sind beschähmt!